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Analyse Auch europäischen Häusermärkten droht Abkühlung

Den europäischen Häusermärkten droht nach Einschätzung der Deutschen Bank eine Abkühlung.

dpa-afx FRANKFURT. Den europäischen Häusermärkten droht nach Einschätzung der Deutschen Bank eine Abkühlung. "Die meisten europäischen Häusermärkte sind einem erheblichen Ansteckungsrisiko durch eine mögliche Abkühlung des US-amerikanischen ausgesetzt", heißt es in einer am Mittwoch in Frankfurt veröffentlichten Studie. Deutschland sei hier jedoch eine Ausnahme.

In den vergangenen zehn Jahren hätten sich die europäischen und US-amerikanischen Hauspreise häufig in dieselbe Richtung bewegt, heißt es in der Studie. In vielen europäischen Ländern seien die Finanzierungslasten eines Wohnungskaufs deutlich höher als Ende der 90er Jahre. In Deutschland hingegen seien Häuser und Wohnungen heute so erschwinglich wie nie in den letzten 20 Jahren.

Ein Scoringmodell habe Spanien und Irland in der EU als jene Länder identifiziert, die am ehesten eine Korrektur am Häusermarkt erfahren dürften, schreibt die Deutsche Bank. In Deutschland sei die Gefahr am Geringsten. Dieses Ergebnis sei wenig überraschend, schließlich seien die Häuserpreise in Deutschland seit Mitte der 90er Jahre konstant geblieben.

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