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Im europäischen Vergleich sei Wohnen in Deutschland günstig, heißt es in einer aktuellen Deloitte-Studie. Doch das Ergebnis der Forscher trügt.

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  • Die prozentualen Mietbelastungen lassen den tatsächlichen Flächenverbruach außer Betracht. In Deutschland ist der Flächenverbrauch in den letzten Jahren kontinuierlich gestiegen. Das ist zum Teil auf die Zunahme der Single-Haushalte zurückzuführen, andererseits jedoch ein Signal für moderate Mietpreise, die es erlauben, gößere Flächen nachzufragen.
    Völlig aus der Betrachtung bleiben die gestiegenen Qualitätsansprüche und die Auswirkung einer sehr verbraucherfreundlichen (mieterfreundlichen) Rechtsprechung, die zum Beispiel Aufwendungen für Schönheitsreparaturen den Mieter erheblich entlastet und den Vermieter belastet, ohne in irgendeiner Statistik aufzutauchen.

  • Ist schon interessant mit den Zahlen aus den Westeuropäischen Metropolen. Nehmen wir doch einmal die aus den Osteuropäischen Metropolen. Sicherlich ist da die Eigentümerquote wesentlich höher, nur wer Mieten muss, einfach gesagt...bei einem Zwei Personen Haushalt, arbeitet Einer für die Miete der Andere für den Rest. Was wäre, wenn das einmal für Deutschland zutrifft ?

Mehr zu: Analyse - Die Mär vom günstigen Wohnen in Deutschland

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