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Andreas Mattner im Interview ZIA-Präsident: „Allen Beteiligten sollte bewusst sein, dass Geschäfte und Hotels ‚safe places‘ sind“

Der Präsident des Zentralen Immobilien Ausschusses (ZIA), Andreas Mattner, wirbt für einen fairen Umgang mit der Hotelbranche in der Pandemie.
13.10.2020 - 11:23 Uhr
Andreas Mattner kam über den Journalismus („Ruhr-Nachrichten“) und die Politik (Hamburgische Bürgerschaft) zur Baubranche. Seit 2009 ist der heute 61-Jährige nun der Präsident des Zentralen Immobilien Ausschusses (ZIA) und Präsidiumsmitglied des BDI. Im ZIA arbeitet der studierte Rechts- und Politikwissenschaftler eng mit Rolf Buch zusammen, der dort als Vizepräsident fungiert.
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Andreas Mattner kam über den Journalismus („Ruhr-Nachrichten“) und die Politik (Hamburgische Bürgerschaft) zur Baubranche. Seit 2009 ist der heute 61-Jährige nun der Präsident des Zentralen Immobilien Ausschusses (ZIA) und Präsidiumsmitglied des BDI. Im ZIA arbeitet der studierte Rechts- und Politikwissenschaftler eng mit Rolf Buch zusammen, der dort als Vizepräsident fungiert.

Frankfurt Eigentlich hätte an diesem Mittwoch und Donnerstag die internationale Gewerbeimmobilienmesse Expo Real in München stattfinden sollen – diesmal als sogenanntes hybrides Event, eine Kombination aus Präsenz- und Online-Veranstaltung. Doch auch sie wurde infolge der gestiegenen Infektionszahlen nun abgesagt.

Kein Drama, meint Andreas Mattner, Präsident des Branchenverbands ZIA. Denn auch diese Veranstaltung hätte der Immobilienbranche nicht die notwendige Orientierung geben können, sagt er im Gespräch mit dem Handelsblatt.

Kein Interview mit einem der mächtigsten Immobilienlobbyisten in diesem Lande kommt ohne eine Forderung an die Politik aus. Der ZIA-Präsident wünscht sich von der Regierung, die „halbherzige“ Sanierungs-AfA nochmals anzupacken. Und es solle mehr Sonntagsöffnungen für den Einzelhandel geben.

Für Hotel- und Handelsimmobilien wünscht sich Mattner einen faireren Umgang in der Pandemie. Es müsse ins Bewusstsein der Verantwortlichen rücken, dass Hotels und Geschäfte „safe places“ seien, die nachweisbar eine wenn überhaupt nur untergeordnete Rolle beim Infektionsgeschehen spielten.

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