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Auch Deutsche Bank verklagt Anleger gehen bei „Ghekin-Verkauf“ leer aus

Rund 9000 Anleger hat der Immobilienfonds IVG, der die „Gherkin“ 2007 zur Hälfte gekauft hatte, diese Anlegern gehen nun aller Voraussicht nach leer aus. Aus dem Verkauf des Hochhauses dürfte für sie nichts übrigbleiben.
11.11.2014 - 16:43 Uhr
Die berühmt-berüchtigte Londoner „Gherkin“ ist verkauft. Die Anleger eines Immobilienfonds werden wohl trotzdem kein Geld sehen. Quelle: AFP

Die berühmt-berüchtigte Londoner „Gherkin“ ist verkauft. Die Anleger eines Immobilienfonds werden wohl trotzdem kein Geld sehen.

(Foto: AFP)

Berlin Der Verkauf des berühmten Londoner Hochhauses „Gherkin“ wird den Anlegern des Immobilienfonds IVG 14 nach Auffassung ihrer Anwälte kaum etwas bringen. Die Banken erhielten aus dem Verkaufserlös in dreistelliger Millionenhöhe ihre Kredite zurück, für die rund 9000 Beteiligten an dem Fonds dagegen werde fast nichts übrig bleiben, teilte die Kanzlei Kälberer & Tittel am Dienstag in Berlin mit. Sie vertritt rund tausend der Anleger.

Der Fonds und die Investmentbank Evans Randall hatten die „Gurke“ von Stararchitekt Norman Foster 2007 je zur Hälfte für insgesamt 600 Millionen Pfund gekauft. Dem Fonds stehe damit nun die Hälfte des Verkaufserlöses zu, laut „Financial Times“ sind das 726 Millionen Pfund (925 Millionen Euro). Doch hohe Schulden und Verluste aus riskanten Geschäften fräßen diesen Erlös quasi auf, erklärte Anwalt Dietmar Kälberer. Der Fonds habe Verbindlichkeiten in Höhe von knapp 300 Millionen Pfund, dazu kämen Verluste in Höhe von 134,5 Millionen Pfund.

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