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Aufsicht in der Kritik Warum die Bafin S&K gewähren ließ

Die Bafin steht in der Kritik: Laut Informationen der digitalen Tageszeitung Handelsblatt Live hätte die Behörde bereits vor Jahren von den Geschäften der mutmaßlich betrügerischen Immobiliengruppe S&K wissen können.
26.02.2014 Update: 26.02.2014 - 10:20 Uhr
Razzia der Frankfurter Staatsanwaltschaft im Februar 2013 bei S&K: Die Immobiliengruppe wird verdächtigt, ein umfassendes Schneeballsystem installiert und so einen Schaden in dreistelliger Millionenhöhe verursacht zu zu haben. Quelle: dpa

Razzia der Frankfurter Staatsanwaltschaft im Februar 2013 bei S&K: Die Immobiliengruppe wird verdächtigt, ein umfassendes Schneeballsystem installiert und so einen Schaden in dreistelliger Millionenhöhe verursacht zu zu haben.

(Foto: dpa)

Düsseldorf Im Anlegerskandal der mutmaßlich betrügerische Immobiliengruppe S&K steht die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (Bafin) in der Kritik. Sie wusste früh Bescheid, schritt aber nicht ein. Der digitalen Tageszeitung Handelsblatt Live erklärte ein Sprecher der Behörde: „Ab Frühjahr 2012 kam ein Einschreiten der Bafin nicht mehr in Betracht, weil ab diesem Zeitpunkt die Staatsanwaltschaft darum gebeten hatte, nicht an die S&K-Gruppe heranzutreten, um die staatsanwaltschaftlichen Ermittlungen nicht zu gefährden.“

Die Staatsanwaltschaft führte aber erst im Februar 2013, also knapp ein Jahr später die Razzia durch, die das Ende von S&K einleitete. In der Zwischenzeit investierten aber Anleger weitere Millionen in die Fonds. Noch Ende Januar 2012 wurde beispielsweise der Fonds Deutsche Sachwerte Nr. 2 GmbH & Co. KG aufgelegt. In dem Fonds sammelten sich bis zum Ende laut Staatsanwaltschaft 28,2 Millionen Euro an.

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