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Branche unter der Lupe Immobilienkonzerne starten stark ins neue Jahr – doch die alten Probleme bleiben

Das aktuelle Jahr hat für Immobilienkonzerne mit steigenden Gewinnen begonnen. Warum Anleger dennoch nicht überschwänglich werden sollten.
26.05.2019 - 15:04 Uhr
Im Laufe der kommenden zwölf Monate rechnen drei von vier Analysten bei Immobilienaktien mit leicht steigenden Kursen. Quelle: dpa
Immobilien

Im Laufe der kommenden zwölf Monate rechnen drei von vier Analysten bei Immobilienaktien mit leicht steigenden Kursen.

(Foto: dpa)

Erfurt Es war ein Auftakt nach Maß: Die Wohnimmobilienkonzerne haben ihre Mieteinnahmen und die Gewinne in den ersten drei Monaten des Jahres kräftig gesteigert. Vonovia kommt beim Gewinn auf ein Plus von einem Fünftel, Deutsche Wohnen auf 16,5 Prozent, LEG auf 14 Prozent. Von derartigen Zahlen können Industriekonzerne oder Autohersteller in Zeiten einer schwächelnden Konjunktur nur träumen.

Immobilien-Aktionäre hingegen dürfen sich über steigende Dividenden freuen und der Vonovia-Konzern hat nach nur drei Monaten seine Gewinnerwartung für das laufende Jahr nach oben geschraubt. Die Prognosen der Analysten sind optimistischer geworden, zeigt eine Untersuchung von Kirchhoff Consult, die dem Handelsblatt exklusiv vorliegt.

Im Laufe der kommenden zwölf Monate rechnen drei von vier Analysten bei Immobilienaktien mit leicht steigenden Kursen, der Rest mit einer Seitwärtsbewegung. Von sinkenden Kursen geht im Moment keiner aus. Noch im Vorjahr rechneten drei Viertel aller Befragten mit stagnierenden und acht Prozent mit fallenden Kursen.

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