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Bürovermieter WeWork will Kosten drücken – und streicht 2400 Arbeitsplätze

WeWork konkretisiert seinen angekündigten Stellenabbau. Mit dieser Maßnahme will der Bürovermieter seine Milliardenverluste eindämmen. Weitere Schritte werden folgen.
21.11.2019 Update: 22.11.2019 - 04:28 Uhr
Der Bürovermieter wollte Anfang Oktober an die Börse gehen. Quelle: AFP
WeWork

Der Bürovermieter wollte Anfang Oktober an die Börse gehen.

(Foto: AFP)

New York Der angeschlagene US-Bürovermieter streicht weltweit 2400 Stellen. Das entspricht etwa 17 Prozent der Mitarbeiter. WeWork wolle sich auf das Kerngeschäft konzentrieren und die Kosten drücken, begründete das Unternehmen den Stellenabbau. Ein Unternehmenssprecher sagte, man sei dankbar für die wichtige Rolle, die die Mitarbeiter in der Vergangenheit gespielt hatten. „Das Unternehmen muss jetzt jedoch die nötigen Stellen streichen, um eine effizientere Organisation zu schaffen.“

Bei WeWork selbst waren Ende Juni weltweit 12.500 Mitarbeiter beschäftigt, hinzu kamen Jobs bei Tochterfirmen. Nicht in diese Zahlen mit eingerechnet sind die 1.000 Stellen, die wegfallen, weil WeWork Servicepersonal in den Bürogebäuden kündigt und über einen Dienstleister zu günstigeren Konditionen wieder anheuert. Rund 1.000 weitere Stellen können Branchenkennern zufolge durch den Verkauf von Töchterunternehmen wegfallen.

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