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CA Immo-Zentrale in Wien

Das Unternehmen sieht sich beim Verkauf von Bundeswohnungen im Jahr 2004 benachteiligt.

(Foto: CA Immo)

CA Immo Ein Immobilienkonzern verklagt Österreich

Der Immobilienkonzern CA Immo verlangt wegen der Niederlage im zweifelhaften Bieterwettkampf um die Bundeswohnungen fast zwei Milliarden Euro Schadensersatz.
12.03.2020 - 14:24 Uhr

Wien, Frankfurt Als Finanzminister war Karl-Heinz Grasser ein umjubelter Star in seiner Heimat Österreich. Mit gerade einmal 31 Jahren wurde er auf den Posten des Kassenwarts der Alpenrepublik gehoben. Vier Jahre blieb er im Amt. Auch jenseits seiner offiziellen Funktion steht er in den Medien: Seine Bilderbuch-Heirat mit der Swarovski-Erbin Fiona Pacifico Griffini sorgte für Aufmerksamkeit. Doch auf die einst schwungvolle Karriere zu Beginn der 2000er-Jahre wird derzeit ein prüfender, kritischer Blick geworfen.

Der heute 51-jährige Kärntner steht seit Langem wegen angeblicher Schmiergeldzahlungen bei der Privatisierung der 60 000 Bundeswohnungen im Jahr 2004 vor Gericht. Damals hatte der börsennotierte Immobilienkonzern Immofinanz seinen Konkurrenten CA Immobilien Anlagen (CA Immo) überraschend im letzten Moment hauchdünn ausgestochen. Die CA Immo bot zuletzt nach eigenen Angaben 960 Millionen Euro für die Bundeswohnungen. Das Konsortium um die Immofinanz überbot den Favoriten in der zweiten Bieterrunde nur um eine Million Euro.

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