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Christian Ulbrich "Nach der Krise wird der Markt neu aufgeteilt"

Für die weltweit agierenden Gebäudemakler wird das Europa-Geschäft weniger profitabel als das in Amerika und Asien. Christian Ulbrich, Europa-Chef des Immobilienberaters Jones Lang Lasalle, sprach mit Handelsblatt-Immobilienredakteur Reiner Reichel darüber, woran das liegt und wie es sich ändern lässt.
14.01.2011 - 10:04 Uhr
Christian Ulbrich: Europa-Chef von Jones Lang Lasalle. Quelle: Pressebild

Christian Ulbrich: Europa-Chef von Jones Lang Lasalle.

(Foto: Pressebild)

Handelsblatt: Herr Ulbrich, Jones Lang Lasalle gehört zu den größten Immobiliendienstleistern in Europa. Doch das Geld wird woanders verdient. Woran liegt das?

Christian Ulbrich: Jones Lang Lasalle hat in Europa in 25 Ländern 58 Niederlassungen, in denen etwa 4000 Mitarbeiter mehr als 20 verschiedene Sprachen sprechen. In jedem Land gibt es eigene Rechts- und Steuervorschriften. Wir müssen einen viel höheren Aufwand für unsere Geschäfte betreiben als zum Beispiel mein Kollege, der für Nord- und Südamerika zuständig ist. Zwangsläufig ist unsere Umsatzrendite in Europa geringer, aber dennoch verdienen wir wieder Geld.

Handelsblatt: Auch der schnell wachsende asiatische Markt liefert eine höhere Umsatzrendite. Wie wollen Sie verhindern, dass Ihre Zentrale in Amerika künftig Investitionsmittel an Europa vorbei vergibt?

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