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Premium Crowdinvesting-Plattform Zinsland Private Investoren müssen um ihr Geld bangen

Private Investoren, die sich über die Plattform Zinsland an einem Berliner Immobilienprojekt beteiligt haben, müssen um ihr Geld fürchten. Denn zwei Projektentwicklungsgesellschaften haben Insolvenzantrag gestellt.
18.09.2017 - 19:59 Uhr
Die Online-Plattform hat seit ihrer Gründung im Jahr 2014 mehr als 25,5 Millionen Euro von knapp 3000 Privatanlegern eingeworben. Quelle: Screenshot
Zinsland

Die Online-Plattform hat seit ihrer Gründung im Jahr 2014 mehr als 25,5 Millionen Euro von knapp 3000 Privatanlegern eingeworben.

(Foto: Screenshot)

Die Online-Plattform für Immobilien-Crowdinvesting, Zinsland, wirbt auf ihrer Internetseite für „hochwertige Projekte von etablierten Entwicklern“. Private Investoren werden ermuntert, sich für Zinsen zwischen fünf und sieben Prozent an den Immobilienprojekten zu beteiligen. Bislang ging das gut. Doch jetzt müssen rund 300 private Investoren bangen.

Der Betreiber der Plattform, Carl von Stechow, hat bestätigt, dass zwei Projektentwicklungsgesellschaften Insolvenzantrag gestellt haben, die in der Friedrich-Karl-Straße 22 in Berlin-Tempelhof zwei Mikroapartmenthäuser mit dem Namen Luvebelle bauen wollten. Geld dafür hatten sich die Conrem-Ingenieure GmbH und die Arplan Projektgesellschaft Alpha 1 GmbH aus München von Anlegern auf der Internetplattform Zinsland geliehen. Zuerst hatte Stiftung Warentest über die wirtschaftlichen Schwierigkeiten berichtet. Von Stechow sei am 15. September über den Insolvenzantrag informiert worden. „Bis dato ist allerdings noch kein Insolvenzverfahren eröffnet worden“, so von Stechow.

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