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Ermittlungen Möglicher Milliardenbetrug mit Immobilien ruft Staatsanwaltschaft auf den Plan

Eine Unternehmensgruppe aus Hannover hat womöglich Investoren aus zahlreichen Ländern geschädigt. Angeblich werthaltige Altbauten sollen dem Verfall preisgegeben worden sein.
28.08.2020 - 13:28 Uhr
Viele Investoren sind fassungslos. Sie fürchten um ihr Erspartes. Quelle: imago images/Sabine Gudath
Altbau in Berlin (Symbolbild)

Viele Investoren sind fassungslos. Sie fürchten um ihr Erspartes.

(Foto: imago images/Sabine Gudath)

Frankfurt, Düsseldorf Die Häuser stehen in Leipzig, Berlin, Augsburg, Hanau und anderswo in ganz Deutschland. Es sind Altbauten, viele davon genießen Denkmalschutz. „Listed Buildings“ nennt das Unternehmen „German Property Group“ die Objekte. Es sind 80, vielleicht auch mehr. Oder weniger. So genau weiß man das nicht.

Was man weiß: Viele Hundert Anleger aus aller Herren Länder bangen um ihr Geld. Sie stammen vor allem aus Großbritannien, Irland und Asien. Im Vertrauen auf eine werthaltige Anlage mit Steuervorteilen und dem Versprechen üppiger Renditen überwiesen sie teils Zigtausend Euro an die Firma und ihre unzähligen Tochtergesellschaften aus Hannover.

Anlegeranwälte schätzen das Gesamtvolumen auf eine Milliarde Euro. Es ist völlig offen, wie viel davon noch übrig ist. Die Aussichten sind trübe: Denn die German Property Group ist pleite. Vor wenigen Wochen haben die Gruppe und die zu ihr gehörenden Kernunternehmen beim Amtsgericht Bremen einen Insolvenzantrag gestellt.

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