Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke
Internationale Großinvestoren schätzen den deutschen Immobilienmarkt als stabil ein. Sie rechnen aber mit einer verschärften Regulierung.

Kommentare

Dieser Beitrag kann nicht mehr kommentiert werden. Sie können wochentags von 8 bis 18 Uhr kommentieren, wenn Sie angemeldeter Handelsblatt-Online-Leser sind. Die Inhalte sind bis zu sieben Tage nach Erscheinen kommentierbar.

  • Bei der amerikanischen Subprime-Krise kam ein bis heute unterschätzter Faktor hinzu: "Das Land ist weit."
    KNAPPHEIT an Land für den Bau von Immobilien gab es dort daher weitaus weniger - bis natürlich auf stark nachgefragte Metropolen wie etwa New York oder Seattle bzw. Regionen wie das Silicon Valley.
    In Deutschland ist das Land eben nicht so weit bzw. KNAPPER als in den USA, und zudem haben wir Migrationsbewegungen von der Peripherie in den Kern - und innerdeutsch vom Land in die Städte. Die Regionen, aus denen bereits heute zahlreiche Menschen abwandern, werden daher auch weitaus stärker von sinkenden Immobilienpreisen betroffen sein als die Metropolen mit knappem Immobilienbestand, aber weitaus weniger knappen Arbeitsplätzen.

Mehr zu: Expo Real - Immobilieninvestoren erwarten keine große Krise auf deutschem Markt

Serviceangebote