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Firmen-Immobilien Weniger ist mehr

Aktionäre deutscher Unternehmen müssen Immobilienverkäufe von Firmen nicht als Notsignal verstehen. Im Gegenteil: Aktienkurse können steigen, wenn Gebäude veräußert werden. Das liegt auch an großen Investoren.
Update: 19.07.2016 - 10:34 Uhr
„Investoren betrachten Immobilien als Investitionsrisiko.“ Quelle: Reuters
Thyssenkrupp-Zentrale in Essen

„Investoren betrachten Immobilien als Investitionsrisiko.“

(Foto: Reuters)

Düsseldorf Die von Billig-Importen gebeutelte europäische Stahlindustrie sorgt Thyssen-Krupp-Chef Heinrich Hiesinger. Er will deshalb das Stahlgeschäft mit dem des Konkurrenten Tata in Europa fusionieren. Doch der Brexit erschwert die Pläne. Alles andere rückt in den Hintergrund. Dabei hat sich Hiesinger zu einer Entscheidung durchgerungen, die der Thyssen-Krupp-Aktie auf Dauer sogar helfen könnte. Denn der Konzern hat mehrere Areale im Ruhrgebiet verkauft. In Essen seien es „etwas mehr als 250 Hektar“ gewesen, sagt ein Sprecher. Das entspricht der Fläche eines mittelgroßen Stadtteils.

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