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Gastbeitrag Wie das Wohnen in Städten bezahlbar bleibt

Der Wohnraum in den Metropolen wird knapp. Die Branche steht bereit, aber gesetzliche Vorgaben erschweren dringend notwendige Investitionen, erklärt Andreas Mattner vom ZIA, dem Hauptverband der Immobilienwirtschaft.
  • Andreas Mattner
28.02.2016 - 16:27 Uhr
Mieten und Kaufen wird in den großen Städten immer teurer. Quelle: Imago
Haus aus Geld

Mieten und Kaufen wird in den großen Städten immer teurer.

(Foto: Imago)

Der Wohn- und Lebensraum in den deutschen Großstädten wird knapp. Das allein ist sicher keine Meldung wert, schließlich sind die angespannten Wohnungsmärkte längst kein Geheimnis mehr. Doch bereits vor der starken Zuwanderung durch Flüchtlinge wurde deutlich: Deutschlands Metropolen brauchen mehr Möglichkeiten, auf die Bevölkerungsentwicklung zu reagieren und Stadtentwicklung nach europäischem Vorbild zu vollziehen.

Verdichtung heißt das Instrument der Stunde. Und dass darunter nicht die Lebensqualität leiden muss, zeigen uns Städte wie Wien und Paris.

Deutschlands Groß- und Universitätsstädte platzen aus allen Nähten. Die anhaltende Urbanisierung und jüngst auch die hohe Zuwanderung aus den Krisenregionen haben dazu geführt, dass es in nachgefragten Märkten kaum noch Wohnungsleerstände gibt. Die erfreuliche Nachricht ist jedoch: Diese Städte haben das Potenzial zu wachsen, nicht nur nach außen, sondern auch im Inneren. Ein wichtiges städtebauliches Instrument dafür ist die sogenannte Verdichtung.

Präsident des Zentralen Immobilien Ausschuss (ZIA).
Andreas Mattner

Präsident des Zentralen Immobilien Ausschuss (ZIA).

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