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Britische Luxusimmobilien laden förmlich zur Geldwäsche ein, sagt eine Studie. Die Käufer zahlen entweder mit Bargeld oder erkaufen sich ihre Anonymität. Das lockt vor allem Käufer aus dubiosen Steueroasen.

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  • Das muss auch gesagt werden: Deutschland hinkt beim Kampf gegen die Geldwäsche internationalen Standards hinterher. Zu diesem Ergebnis kommt der jüngste Bericht der OECD-Geldwäsche-Experten, der Financial Action Task Force (FATF). Die internationale Studie kritisiert unzureichende Kontrolle von Maklern, Juwelieren und Kasinos. Das Finanzministerium gelobt Besserung. Aus dem Handelsblatt

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