Häusermarkt IWF warnt vor Immobilienblase in Großbritannien

Wohnen in Großbritannien ist teuer. Der IWF sieht darin die Gefahr einer kreditgetriebenen Blase. Viele Immobilienkäufer würden sich zu stark verschulden. Die Kreditgeber müssten vorsichtiger werden.
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Häuser in Süd-London: Die Häuserpreise in Großbritannien sind 2013 um mehr als elf Prozent gestiegen. Quelle: Reuters

Häuser in Süd-London: Die Häuserpreise in Großbritannien sind 2013 um mehr als elf Prozent gestiegen.

(Foto: Reuters)

LondonDer Internationale Währungsfonds (IWF) warnt vor einer Immobilienblase in Großbritannien. Bislang gebe es zwar nur wenige Anzeichen für eine kreditgetriebene Blase, doch könne sich das sehr rasch ändern, hieß es in dem am Freitag veröffentlichen Jahresbericht. Viele Immobilienkäufer würden sich zu stark verschulden. Die Kreditgeber müssten vorsichtiger werden.

Die Häuserpreise in Großbritannien sind 2013 um mehr als elf Prozent gestiegen. Im vergangenen Monat gab es sogar den größten Preissprung seit 2002. Allerdings konzentrieren sich die Steigerungen vor allem auf den Großraum London.

  • rtr
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