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Handelsimmobilien Wie Warenhäusern neues Leben eingehaucht wird

Die Schließung von Karstadt- und Kaufhof-Filialen sorgt für Aufruhr. Städte fürchten verödende Innenstädte. Es gibt Lösungen, doch die erfordern Zeit und viel Geld.
11.07.2020 - 08:00 Uhr
In Düsseldorf können sich das Maklerunternehmen Aengevelt und die Projektschmiede anstelle des Kaufhofs am Wehrhahn den neuen Standort der Deutschen Oper am Rhein vorstellen. Quelle: Projektschmiede
Oper statt Kaufrausch

In Düsseldorf können sich das Maklerunternehmen Aengevelt und die Projektschmiede anstelle des Kaufhofs am Wehrhahn den neuen Standort der Deutschen Oper am Rhein vorstellen.

(Foto: Projektschmiede)

Düsseldorf, Erfurt Für fast 5000 Beschäftigte von Karstadt und Kaufhof begann der Sommer 2020 mit einem Schock: 56 Filialen, ein Drittel aller Standorte, müssen schließen, verkündete das Unternehmen. „Die Auswirkungen der unvorhersehbaren Coronakrise und der behördlich angeordneten wochenlangen Schließungen der Häuser zwingen uns alle zu diesem schmerzhaften Einschnitt“, begründete Arndt Geiwitz, der Generalbevollmächtigte von Karstadt-Kaufhof, diesen Schritt.

Die Schließungen treffen mittelgroße Städte genauso wie Metropolen – und genau diese fürchten jetzt um ihre Zentren. Karstadt- und Kaufhof-Warenhäuser befinden sich oft in den besten Lagen. Sie wollten Shopping-Paradiese auf mehreren Etagen und Tausenden von Quadratmetern sein.

Dass in Zeiten des wachsenden Onlinehandels ein anderer großer Warenhausbetreiber die Immobilien übernimmt: unwahrscheinlich. Die Zukunft: ungewiss, zumal jetzt noch die Coronakrise die Passantenfrequenz und damit die Umsätze dezimiert hat. Städte und Immobilieneigentümer ringen nun um Konzepte, um das Leben in den Innenstädten zu halten.

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