Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke

Immobilien Betongold in Deutschland wird teurer

Günstige Anlagen auf dem deutschen Immobilienmarkt werden seltener. Das liegt an der hohen Nachfrage und an den steigenden Preisen für Bauleistungen. Eine Immobilienblase befürchten die meisten Experten aber nicht.
10.07.2013 - 10:45 Uhr
Hier kaufen die Investoren
Jahrespressekonferenz Ernst & Young
1 von 9

Umfrage

Welche Städte sind bei Investoren für Wohnimmobilien besonders begehrt? Diese Frage stellte die Wirtschaftsprüfer und Berater von Ernst & Young mehr als 250 Marktteilnehmern, darunter Banken, Fonds, Versicherungen und Wohnungsgesellschaften.

(Foto: dapd)
Stuttgarter Opernhaus
2 von 9

Stuttgart

Die Großstädte stehen auf dem Einkaufszettel der Wohnimmobilien-Investoren ganz oben. 20 Prozent der Banken, Versicherer, Fonds oder anderen professionellen Marktteilnehmern sehen Stuttgart „besonders im Investmentfokus“. 23 Prozent der Befragten nehmen die Landeshauptstadt aber nicht ins Visier.

(Foto: dpa)
huGO-BildID: 19435429 Visitors enjoy
3 von 9

München

München gilt schon lange als teuerstes Pflaster Deutschlands. Daran dürfte sich auf Sicht nichts ändern. 24 Prozent der Marktteilnehmer nehmen die bayerische Metropole in den Fokus. 23 Prozent zeigen kein Interesse.

(Foto: dapd)
Karnevalisten eroeffnen "fuenfte Jahreszeit"
4 von 9

Köln

Für Frohsinn sorgt auch die Karnevalsmetropole Köln bei den Investoren. 23 Prozent planen ein Investment. der gleiche Anteil ist nicht interessiert.

(Foto: dapd)
Elbvertiefung
5 von 9

Hamburg

Der Blick auf die Elbe und der Nachfrageüberschuss machen Hamburg bei Wohnimmobilieninvestoren beliebt. 24 Prozent der Marktteilnehmer planen ein Investment. 16 Prozent zeigen kein Interesse.

(Foto: dpa)
Bankenskyline Frankfurt
6 von 9

Frankfurt

An Investments in der Bankenmetropole sind 24 Prozent der Immobilieninvestoren interessiert. 19 Prozent winken ab.

(Foto: dpa)
Abendstimmung in Düsseldorf
7 von 9

Düsseldorf

Düsseldorf macht seinem Ruf als Luxusstadt alle Ehre. 23 Prozent möchten investieren, 19 Prozent nicht.

(Foto: dpa)

Berlin Die Suche von Investoren nach günstigen Anlagen auf dem deutschen Immobilienmarkt wird schwieriger. Denn nicht nur die große Nachfrage in der Schuldenkrise treibt die Preise in die Höhe, auch Bauleistungen kosten zunehmend mehr. Wie das Statistische Bundesamt am Mittwoch mitteilte, stieg der Preisindex für den Neubau von Wohngebäuden im Mai binnen Jahresfrist um 2,1 Prozent.

Allein von Februar auf Mai erhöhte sich das Barometer um 0,6 Prozent. Die Preise für Rohbauarbeiten stiegen im Mai um 1,8 zum Vorjahr, für Ausbauarbeiten um 2,4 Prozent.

Die niedrigen Zinsen haben viele Anleger dazu gebracht, in den deutschen Immobilienmarkt zu investieren - in das sogenannte Betongold. Die Baubranche profitiert davon mit steigenden Umsätzen im Wohnungsbau. Die große Nachfrage hat vor allem in Ballungszentren zu steigenden Preisen geführt. Eine flächendeckende Immobilienblase befürchten die meisten Experten aber nicht.

Top-Jobs des Tages

Jetzt die besten Jobs finden und
per E-Mail benachrichtigt werden.

Standort erkennen

    Jetzt weiterlesen

    Erhalten Sie Zugriff zu diesem und jedem weiteren Artikel im

    Web und in unserer App für 4 Wochen kostenlos.

    Weiter

    Sie sind bereits registriert? Jetzt einloggen

    Jetzt weiterlesen

    Erhalten Sie Zugriff zu diesem und jedem weiteren Artikel im

    Web und in unserer App für 4 Wochen kostenlos.

    Weiter

    Sie sind bereits registriert? Jetzt einloggen

    Serviceangebote
    Zur Startseite
    -0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%