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Immobilien Heißer Markt kühlt ab

Heute beschließt der Bundestag die Mietpreisbremse. Studien zeigen aber: Der Immobilienzyklus hat den Höhepunkt überschritten. Die Mieten steigen nicht mehr so stark wie in den vergangenen Jahren. Ist das Gesetz sinnlos?
  • Niklas Dopheide, Jens Hagen
13.11.2014 - 15:31 Uhr
Eiszapfen vor der Frankfurter Skyline: Der Anstieg von Preisen und Mieten verlangsamt sich. Quelle: dpa

Eiszapfen vor der Frankfurter Skyline: Der Anstieg von Preisen und Mieten verlangsamt sich.

(Foto: dpa)

Düsseldorf Trotz zahlloser Terminverschiebungen, Krisentreffen, offener Briefe und grundsätzlicher Änderungen findet die Mietpreisbremse keine Freunde. Heute bespricht der Bundestag den Gesetzesentwurf. Und die Kritik bricht sich lautstark Bahn.

Schon vergangene Woche meldeten die Länder in einer Stellungnahme grundsätzliche Zweifel an. Die Vorwürfe: Der Entwurf der Regierung enthalte keine neuen Regeln zur Mieterhöhung nach Modernisierungsmaßnahmen. Auch die Regelung zur Rückzahlung überzahlter Mieten für Wohnungen mit Mietpreisbegrenzung passt den Ländervertretern nicht: Die Regierung schaffe Anreize für Vermieter, bei Vertragsabschluss die Mieten nicht ordnungsgemäß zu berechnen.

Auch die Opposition lässt nicht locker. Die Mietpreisbremse hätte genau das Gegenteil dessen bewirkt, was sie eigentlich erreichen solle. So lautet das Ergebnis einer Studie der Bundesfraktion der Grünen zum Mietmarkt in elf Metropolen. Die Mieten seien „zeitlich parallel zu den politischen Ankündigungen bezüglich einer Mietpreisbremse“ deutlich angestiegen.

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