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Immobilien Heitere Aussichten für Wohnungsbesitzer

Eine Studie der Postbank sagt weitere Preissteigerungen für Wohnimmobilien voraus. Allerdings trifft das nicht überall zu. Die Debatte über Preisübertreibungen in Großstädten ebbt derweil nicht ab.
05.05.2017 - 18:02 Uhr
Die bayerische Landeshauptstadt knackt heute schon alle Preisrekorde auf dem deutschen Wohnimmobilienmarkt. Die Postbank sieht weitere Preissteigerungen voraus. Quelle: dpa
München

Die bayerische Landeshauptstadt knackt heute schon alle Preisrekorde auf dem deutschen Wohnimmobilienmarkt. Die Postbank sieht weitere Preissteigerungen voraus.

(Foto: dpa)

Frankfurt Es klingt verheißungsvoll: In mehr als der Hälfte der 402 deutschen Kreise und Städte bleibt der Wert von Wohnimmobilien bis 2030 gleich oder wird sogar noch steigen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie, die das Hamburgische Weltwirtschaftsinstitut (HWWI) im Auftrag der Postbank durchgeführt hat. In allen Top-Sieben-Städten sagen die Marktanalysten eine reale jährliche Wertsteigerung voraus.

Dieser Befund lässt vermuten, dass am deutschen Immobilienmarkt alles in bester Ordnung ist. Doch ein zweiter Blick offenbart nicht nur, dass es durchaus problematische Städte und Regionen gibt. Auch die Diskussion über Preisübertreibungen in den Großstädten will nicht abebben.

Noch weisen die wichtigsten Indikatoren – Angebot, Nachfrage und Kreditwachstum – nicht darauf hin, dass sich eine Immobilienblase aufbaut. In den Großstädten gibt es kein Überangebot, sondern einen Wohnungsmangel. Nach wie vor wird zu wenig gebaut. Die Nachfrage von Investoren bleibt ungebrochen.

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