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Immobilien Spanischer Immobilienmarkt erlebt eine Renaissance

Vermögensverwalter reißen sich um spanische Immobilien. Vor zwei Jahren hätte daran noch keiner gedacht. Doch die Vorzeichen für ein Comeback stehen günstig. Risikofrei sind die Investitionen dennoch nicht.
03.09.2014 - 10:29 Uhr
Die spanische Stadt Sesena ist ein Auswuchs des Immobilien-Wahnsinn der 2000er Jahre. Das Comeback des spanischen Immobilienmarktes könnte die Trostlosigkeit nun beenden. Quelle: Reuters

Die spanische Stadt Sesena ist ein Auswuchs des Immobilien-Wahnsinn der 2000er Jahre. Das Comeback des spanischen Immobilienmarktes könnte die Trostlosigkeit nun beenden.

(Foto: Reuters)

Dieser Ort sieht nicht aus, als würde hier einer der größten und klügsten Vermögensverwalter der Welt investieren. Die Glastüren sind zerschlagen, die Briefkästen kaputt und Graffiti überall zu sehen. Und doch hat sich Goldman Sachs die vier Gebäude umfassende Wohnhausanlage in Vallecas am südlichen Stadtrand von Madrid einverleibt – als Teil eines Kaufs von rund 3000 Wohnungen für Menschen mit niedrigen Einkommen. Die Bank zahlte im August 2013 für das Paket 201 Millionen Euro an die Regionalregierung von Madrid.

Blackstone, der weltgrößte Verwalter alternativer Investments, hatte im Juli 2013 für ein ähnliches Portfolio 125 Millionen Euro an die Stadt Madrid überwiesen.

Diese Wetten auf den spanischen Immobilienmarkt stellen einen Wendepunkt beim Investorenvertrauen dar. Fünf Jahre lang war das Land für ausländische Investoren Tabu gewesen. Nun allerdings steht Spanien in der Top-Liste von Private-Equity-Firmen, Hedgefonds und Staatsfonds bei der Jagd nach billigen Aktiva in Europa ganz oben.

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