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Premium Immobilien Studie: Horrende Immobilienpreise lösen mancherorts einen Käuferstreik aus

Die Preise für Wohnimmobilien sind in Deutschland seit Januar weiter gestiegen. Einige Regionen ragen aus der Masse hervor – doch in manchen gibt es Rückschläge in der Preisentwicklung.
19.05.2021 - 08:38 Uhr
Die Schere zwischen Kauf- und Mietpreisen geht weiter auseinander: Während die Preise für Immobilien deutlich anzogen, taten die Mieten das nicht. Quelle: dpa
Innenstadt von München

Die Schere zwischen Kauf- und Mietpreisen geht weiter auseinander: Während die Preise für Immobilien deutlich anzogen, taten die Mieten das nicht.

(Foto: dpa)

Frankfurt Seit Jahren schon wird über eine Überhitzung am Immobilienmarkt gesprochen, doch dass die Preise fallen, ist nicht in Sicht. Auch einer aktuellen Studie der Hamburger Immobilienspezialisten F+B zufolge kam es seit Januar zu einem deutlichen Anstieg: Im ersten Quartal 2021 verteuerten sich Eigentumswohnungen im Vergleich zum letzten Quartal 2020 um 2,3 Prozent, im Vergleich zum Vorjahresquartal sogar um 4,8 Prozent. Bei Ein- und Zweifamilienhäusern erhöhten sich die Preise seit Ende 2020 um zwei Prozent und im Jahresvergleich um ganze 6,3 Prozent.

Als Grund für den anhaltenden Immobilienboom verweist der Immobilienspezialist auf die Auswirkungen der Corona-Pandemie, die den Wunsch nach einer größeren Wohnung verstärkt habe, sowie das anhaltend niedrige Zinsniveau.

„Wir rechnen insgesamt auch mittelfristig nicht mit einem flächendeckenden Rückschlag in der Preisentwicklung von Wohneigentum. Im Gegenteil, ist doch das Vermögen der Privathaushalte im ersten Halbjahr der Corona-Pandemie noch einmal deutlich gewachsen“, erklärt F+B-Chef Bernd Leutner.

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