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Immobilien und der „Pokémon Go“-Hype „Es gibt einen Pokéstop in Reichweite der Wohnung!“

Das Smartphone-Spiel „Pokémon Go“ lockt auch Stubenhocker auf die Straßen. Ein Vermieter in Frankfurt preist eine Wohnung als erster mit einem Vorzug an: Ein Pokéstop kann vom Sofa erreicht werden. Ein Interview.
14.07.2016 - 13:28 Uhr
Der 21-Jährige Student nutzt den Hype und wirbt mit einem beliebten Pokéstop direkt vor seiner Haustür. Quelle: Privat
Jorden Knolle

Der 21-Jährige Student nutzt den Hype und wirbt mit einem beliebten Pokéstop direkt vor seiner Haustür.

(Foto: Privat)

Frankfurt Jorden Knolle (21) studiert Wirtschaftswissenschaften in Frankfurt am Main und geht im August für ein Auslandssemester nach St. Petersburg. Weil er sein Zimmer untervermieten will, aber zulange mit dem Inserat getrödelt hat, lockt Knolle potentielle Mieter jetzt auch mit einem ganz besonderen Extra: eine Spielstation des aktuellen Smartphone-Spielehits Pokémon Go lässt sich aus der Wohnung erreichen.

Handelsblatt: Pokémon Go ist in wenigen Tagen zum globalen Erfolg geworden. Wie ist der der Hype bei dir in Frankfurt angekommen?
Jorden Knolle: Seit einigen Tagen spielt hier jeder überall. Egal ob im Hörsaal, auf dem Campus oder beim Einkaufen. Ständig sehe ich Leute an den Pokéstops stehen, wie sie Pokébälle einsammeln oder damit Pokémons fangen.

Spielst du selbst auch?
Ja, aber ich bin nicht so krass dabei. Ich gucke hin und wieder in die App und habe zwar schon ein paar Pokémons gefangen, aber noch nicht die wichtigen.

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