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Immobilienbranche Coronakrise belastet den Markt für Hotelimmobilien

Gastronomen und Hoteliers trifft die Pandemie schwer. Eigentümer von Immobilien müssen daher Mieten stunden und mit Ausfällen kalkulieren.
02.05.2020 - 08:08 Uhr
Als Zeichen des Zusammenhalts lassen Hotels in Zeiten der Coronakrise Zimmerlichter in Herzform erstrahlen. Quelle: dpa
Hotel in Berlin

Als Zeichen des Zusammenhalts lassen Hotels in Zeiten der Coronakrise Zimmerlichter in Herzform erstrahlen.

(Foto: dpa)

Erfurt Neben dem Einzelhandel trifft der Corona-Shutdown in Deutschland keine Branche so schwer wie Gastronomen und Hoteliers. Seit Wochen müssen Hotels ihre Übernachtungsmöglichkeiten allen Touristen verwehren. Und dabei scheint es vorerst zu bleiben: Wirtschaftsminister Peter Altmaier stellte am Dienstag im ARD-„Morgenmagazin“ zwar einen weiteren Rettungsschirm für die Gastronomie in Aussicht, äußerte sich aber nicht dazu, wann Restaurants und Hotels wieder wie gewohnt öffnen dürfen.

Die Lage ist für viele Unternehmer dramatisch. Laut Schätzungen des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbands (Dehoga) gingen den 223 000 Betrieben in Deutschland allein bis Ende April rund zehn Milliarden Euro Umsatz verloren. Rund 70 000 Betrieben droht die Insolvenz.

Letztlich müssen sich auch Immobilieninvestoren mit den Problemen beschäftigen. Hotels zählten in den vergangenen Jahren zu den Trend-Anlageklassen. Wurden im Jahr 2010 Hotels für nicht einmal eine Milliarde Euro in Deutschland gehandelt, lag das Volumen 2019 bei rund fünf Milliarden Euro, zeigen Analysen des Immobiliendienstleisters CBRE.

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