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Immobilienbranche TLG will Wettbewerber übernehmen

Die lange erwartete Fusionswelle in der Gewerbeimmobilienbranche kommt offenbar in Gang. Der Berliner Immobilieninvestor TLG steht Finanzkreisen zufolge unmittelbar vor dem Einstieg beim Konkurrenten WCM.
10.05.2017 - 17:04 Uhr
Das auf Ostdeutschland fokussierte Berliner Unternehmen will nach Westen expandieren und will jetzt offenbar Nägel mit Köpfen machen. Quelle: dpa
Logo von TLG

Das auf Ostdeutschland fokussierte Berliner Unternehmen will nach Westen expandieren und will jetzt offenbar Nägel mit Köpfen machen.

(Foto: dpa)

Frankfurt Unter deutschen Wohnimmobilienunternehmen hat es bereits eine Reihe großer Fusionen und Übernahmen gesehen. Jetzt kommt Bewegung in die Gewerbeimmobilienbranche. Deren Firmen sind spezialisiert auf Investitionen in Bürohäuser oder Einzelhandelsgebäude. Die Berliner TLG Immobilien sei dabei, sich rund 40 Prozent der Anteile am Wettwerber WCM zu sichern, sagten drei mit den Plänen vertraute Personen am Mittwoch der Nachrichtenagentur Reuters. Damit würde ein Übernahmeangebot an die übrigen WCM-Aktionäre fällig. Dieses könnte bereits am Donnerstag vorgelegt werden, sagten die Insider.

Den Informationen zufolge verhandelt TLG mit DIC Asset, die 25,9 Prozent an der ebenfalls in Berlin ansässigen WCM halten, und mit der Familie Ehlerding, denen 14 Prozent gehören, über eine Übernahme der WCM-Anteile. Ein Insider sagte, DIC werde sein WCM-Paket zum Preis von rund 3,55 Euro je Aktie verkaufen. An der Börse wäre das Frankfurter Unternehmen damit knapp 470 Millionen Euro wert.

Wo Hauskäufer die höchsten Gewinne machen
Top 10 Regionen, Top 5 Großstädte
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Die Prognose des Hamburgische Weltwirtschaftsinstituts (HWWI) hat auf Grundlage von Preisdaten des Forschungsinstituts Empirica die Städte und Landkreise ermittelt, in denen die Preise für Wohnimmobilien bis 2030 am stärksten steigen werden. Beauftragt wurde die Studie, die den Zeitraum von 2016 bis 2030 behandelt, von der Postbank. Sie bezieht sich auf Eigentumswohnungen und Ein- sowie Zweifamilienhäuser. In mehr als der Hälfte der 402 deutschen Kreise und Städte können Eigentümer davon ausgehen, dass der Wert ihrer Immobilie bis 2030 stabil bleibt oder weiter zulegt. Besonders Großstädte und die angrenzenden Kreise dürften auch in Zukunft zu den Regionen mit relativ hoher Wertsteigerung gehören.

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Platz 10: Ebersberg (Landkreis)
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Fast durchgehend gute Rahmenbedingungen für Wohnimmobilien finden Käufer in Bayern: Hauseigentümer im Landkreis Ebersberg können mit einem Preiswachstum von 1,6 Prozent rechnen. Damit liegt Ebersberg auf Platz zehn. 4.203 Euro kostete der Quadratmeter im vergangenen Jahr.

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Platz 9: Potsdam (Stadt)
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1,6 Prozent Preisanstieg prognostiziert die Postbank für Eigentumswohnungen sowie Ein- und Zweifamilienhäuser in der brandenburgischen Landeshauptstadt Potsdam. Zuletzt kostete ein Quadratmeter 2.911 Euro.

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Platz 8: Pfaffenhofen a. d. Ilm (Landkreis)
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Viele Jahre hatte die Firma Hipp hier ihren Sitz. 2.880 Euro betrug der Quadratmeterpreis in dem Landkreis 2016. Er soll bis 2030 jährlich um 1,6 Prozent zulegen.

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Platz 7: Landshut (Landkreis)
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Zwei der berühmtesten Söhne der Stadt: Eishockey-Nationalspieler Tom Kühnhackl (re.) und sein Vater Erich. 2.289 Euro muss man hier für den Quadratmeter berappen. Das jährliche Preiswachstum soll von 2016 bis 2030 1,7 Prozent betragen.

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Platz 6: Rosenheim (Landkreis)
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In dem bayerischen Landkreis wird laut Postbank der Preis für Häuser und Eigentumswohnungen bis 2030 ebenfalls um durchschnittlich 1,7 Prozent pro Jahr steigen. Verglichen mit Landshut liegen die Preise in Rosenheim allerdings mit 2.993 Euro pro Quadratmeter schon deutlich höher.

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Platz 5: Cloppenburg (Landkreis)
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Die Sehenswürdigkeit Cloppenburgs: das Museumsdorf. In die Postbank-Rangliste schafft es der Landkreis als einziger aus Norddeutschland. Der jährliche Wertzuwachs wird auf 1,8 Prozent geschätzt. Der Quadratmeterpreis ist allerdings bei weitem der niedrigste. Hauskäufer müssen lediglich 1.586 Euro aufwenden.

(Foto: dpa)

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