Immobilienkonzern Vonovia will Buwog-Minderheitsaktionäre herausdrängen

Vonovia will bei der Übernahme von Buwog den Minderheitsaktionären eine Barabfindung zahlen – und sie so herausdrängen. Vonovia hält bereits 90 Prozent der Buwog-Aktien.
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Vonovia-Blitzanalyse: Wohnungskonzern meldet Rekordwachstum    Quelle: dpa
Vonovia

Der Wohnungskonzern will mehr Dividende zahlen.

(Foto: dpa)

Wien/BochumDer größte deutsche Immobilienkonzern Vonovia will nach der Übernahme des Rivalen Buwog die restlichen Minderheitsaktionäre des österreichischen Konzerns gegen eine Barabfindung ausschließen.

Vonovia dringt auf einen entsprechenden Beschluss der Buwog-Hauptversammlung, wie aus einer Mitteilung der Buwog vom Mittwochabend hervorgeht.

Vonovia hält bereits 90,7 Prozent der Buwog-Aktien. Der Dax-Konzern erhöht mit der rund 5,2 Milliarden Euro schweren Übernahme seinen Bestand von 350.000 Wohnungen um 49.000 Buwog-Wohnungen, davon gut die Hälfte in Deutschland, etwa in Berlin und Hamburg.

  • dpa
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