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Premium Immobilienkonzern „Wir wissen nicht, worum es Elliott geht“ – US-Hedgefonds macht Vonovia nervös

Der Bochumer Wohnungsriese treibt die Übernahmepläne bei Deutsche Wohnen voran. Über die Motive des US-Investors Paul Singer aber herrscht Rätselraten. Doch es gibt eine Theorie.
16.06.2021 - 17:23 Uhr
Der Dax-Konzern treibt die Übernahme der Deutschen Wohnen weiter voran und sicherte sich nunmehr rund 18 Prozent der Anteile. Quelle: dpa
Vonovia-Zentrale in Bochum

Der Dax-Konzern treibt die Übernahme der Deutschen Wohnen weiter voran und sicherte sich nunmehr rund 18 Prozent der Anteile.

(Foto: dpa)

Frankfurt Knapp eine Woche nach der Nachricht vom Einstieg des US-Finanzinvestors Paul Singer bei der Deutschen Wohnen in Berlin drückt der Immobilienkonzern Vonovia bei der geplanten Übernahme des Kontrahenten auf das Tempo. Bereits vor der Vorlage des bis Ende Juni erwarteten öffentlichen milliardenschweren Übernahmeangebots für die Berliner baut der Dax-Konzern seine Position mit einer deutlichen Aufstockung seiner Anteile klar aus und rückt einer erfolgreichen Übernahme näher.

Eine Sprecherin des Unternehmens betonte, dass es sich um eine Aufstockung handele, die der Absicherung der Übernahme diene.

Doch die Bochumer setzen damit auch ein Zeichen in Richtung des neuen US-Finanzinvestors. Wie aus einer Stimmrechtsmitteilung der Deutschen Wohnen hervorgeht, kontrolliert der Bochumer Dax-Konzern inzwischen rund 18 Prozent der Anteile des Rivalen. Etwa 5,47 Prozent hält Vonovia direkt, die übrigen Pakete sicherte sich der Konzern über Optionen und Finanzinstrumente, teilte Deutsche Wohnen am Dienstagabend mit.

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