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Immobilienmärkte Ein schlechtes Jahr für Bürovermieter: Flächennachfrage bricht 2020 um ein Drittel ein

Viele Unternehmen haben ihre Expansionspläne auf die Zeit nach der Coronakrise vertagt. Aktuelle Zahlen der Makler zeigen die Wirkung auf die Büromärkte.
08.01.2021 - 18:25 Uhr
In der bayerischen Landeshauptstadt wurde zuletzt so wenig Bürofläche vermietet wie seit mehr als 20 Jahren nicht. Quelle: imago/Sven Simon
Bürohaus in München

In der bayerischen Landeshauptstadt wurde zuletzt so wenig Bürofläche vermietet wie seit mehr als 20 Jahren nicht.

(Foto: imago/Sven Simon)

Frankfurt Die Corona-Pandemie hat im vergangenen Jahr viele Pläne durchkreuzt – und nicht zuletzt dazu geführt, dass viele Unternehmen einen Umzug in größere Büroräume verschoben haben. In den sieben größten Städten Deutschlands wurde 2020 mit 2,7 Millionen Quadratmetern ein Drittel weniger Bürofläche vermietet als im Jahr zuvor, ergaben Berechnungen des Immobiliendienstleisters JLL. „Die konjunkturellen Rahmenbedingungen stellten sich vor dem gesamtwirtschaftlichen Hintergrund alles andere als positiv dar. So ist es wenig verwunderlich, dass sich auch auf den deutschen Büromärkten eine deutliche Nachfrageschwäche ausgebreitet hat“, erklärt Konstantin Kortmann, der bei JLL Deutschland das Bürovermietungsgeschäft verantwortet.

Es herrsche der Rotstift, berichtet er: „Umzugspläne werden zunächst aufgeschoben, oder es wird eine Vertragsverlängerung in den bestehenden Flächen angestrebt. In der Konsequenz fehlen vor allem die großflächigen Vermietungen ab 10.000 Quadratmeter.“

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