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Immobilienmarkt Der Kampf um Mieter für Frankfurts Bürotürme beginnt

Für wie viele Mitarbeiter deutsche Banken noch eigene Büroflächen brauchen, wird die Zukunft zeigen. Schon heute ist klar: Geldhäuser wollen Fläche einsparen.
13.10.2020 - 20:09 Uhr
Angesichts der Coronakrise hatten viele deutsche Banken Anfang des Jahres ihre Homeoffice-Quoten von teils nur zehn Prozent auf bis zu 90 Prozent hochgefahren. Quelle: dpa
Büros in Frankfurt

Angesichts der Coronakrise hatten viele deutsche Banken Anfang des Jahres ihre Homeoffice-Quoten von teils nur zehn Prozent auf bis zu 90 Prozent hochgefahren.

(Foto: dpa)

Frankfurt Die deutschen Banken wollen ihre Mitarbeiter stärker von daheim arbeiten lassen, auch nach der Coronakrise. Wie viel Bürofläche sie künftig noch brauchen werden, ist unklar. Die Unsicherheit macht sich bereits am Frankfurter Immobilienmarkt bemerkbar. Den Banken winken Einsparungen und andere Zugeständnisse bei den Mietverträgen.

„Wir erwarten, dass die Vermieter in Frankfurt stärker um jeden Mieter kämpfen werden“, sagt Sven Carstensen, Vorstand des Immobilienanalysehauses Bulwiengesa. Er hatte zuletzt den Trend beobachtet, dass geplante Mietgesuche von Finanzdienstleistern eher zurückgestellt werden. „Die Schere zwischen nominalen und effektiven Mieten dürfte aufgehen, etwa weil die Vermieter eine gewisse freie Mietzeit einräumen.“

Eine Folge der Coronakrise ist auch die Gewährung von mehr Flexibilität, etwa bei möglichen Anpassungen der angemieteten Flächen, erklärt José M. Martínez, Geschäftsführer von BNP Paribas Real Estate GmbH. Das habe sich in den vergangenen Wochen in Frankfurt gezeigt. „Banken und Finanzdienstleistern könnte das künftig helfen, ihre Kosten beziehungsweise Risiken zu begrenzen.“

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