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Immobilienmarkt Deutsche Wohnen verkauft über 2000 Wohnungen in Berlin

Käufer ist die landeseigene Gesellschaft Degewo. Der Berliner Senat liegt wegen des eingeführten Mietendeckels mit den Immobilienkonzernen überkreuz.
13.12.2019 - 13:16 Uhr
Die Wohnungen liegen in Spandau, Lichterfelde und Schöneberg. Quelle: dpa
Blick auf Berlin-Mitte und Prenzlauer Berg

Die Wohnungen liegen in Spandau, Lichterfelde und Schöneberg.

(Foto: dpa)

Frankfurt Der Immobilienkonzern Deutsche Wohnen hat Wohnungen in Berlin an die landeseigene Immobiliengesellschaft Degewo verkauft. Die 2175 Wohnungs- und Gewerbeeinheiten seien zu einem durchschnittlichen Verkaufspreis von 2276 Euro je Quadratmeter veräußert worden, teilte der Berliner Wohnungskonzern mit.

Bei fast 80 Prozent davon handele es sich um geförderten Wohnraum. Rechnerisch ergibt sich damit ein Verkaufspreis von 358 Millionen Euro.

Nach Angaben von Degewo geht es um drei Quartiere in Lichterfelde, Spandau und Schöneberg, die zwischen 1975 und 1993 errichtet wurden. Die Wohnungen gehörten einst zur landeseigenen Gesellschaft GSW und waren später privatisiert worden.

Nun kommen sie zurück in kommunales Eigentum, um langfristig sozialverträgliche Mieten zu sichern. Erst Ende September hatte die kommunale Gesellschaft Gewobag bekanntgegeben, dass sie in Spandau und Reinickendorf 6000 Wohnungen vom Immobilienkonzern AdoProperties übernimmt.

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    Deutsche Wohnen ist mit rund 110.000 Wohnungen in Berlin der größte private Vermieter in der Hauptstadt. Kritiker werfen dem Konzern überhöhte Mieten vor.

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