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Immobilienmarkt Weniger Eigenheime bei Zwangsversteigerungen unter dem Hammer

Bisher hat die hohe Nachfrage nach Wohnungen die Zahl der Zwangsversteigerungen sinken lassen. Doch das könnte sich vielleicht schon bald ändern.
05.03.2020 - 09:27 Uhr
Dank der ungebrochen hohen Nachfrage nach Immobilien ist die Anzahl der Zwangsversteigerungen erneut gesunken. Quelle: dpa
Zwangsversteigerungen

Dank der ungebrochen hohen Nachfrage nach Immobilien ist die Anzahl der Zwangsversteigerungen erneut gesunken.

(Foto: dpa)

Ratingen/Frankfurt In Deutschland sind erneut weniger Immobilien per Zwangsversteigerung unter den Hammer gekommen – dank der weiter hohen Nachfrage nach „Betongold“. An den Amtsgerichten wurden 2019 insgesamt 17 614 Immobilien mit Verkehrswerten von 3,44 Milliarden Euro aufgerufen, wie aus Recherchen des Ratinger Fachverlags Argetra hervorgeht. Im Jahr zuvor es noch 21.600 Häuser, Wohnungen oder Grundstücke im Volumen von 3,85 Milliarden Euro.

Dabei handele es sich allerdings nur um die Hälfte der ursprünglich eröffneten Zwangsversteigerungsverfahren an den Amtsgerichten. In durchschnittlich jedem zweiten Fall komme es vor der drohenden Versteigerung im Gerichtssaal doch noch zu einem Verkauf durch den Immobilieneigentümer unter Mitwirkung der kreditgebenden Bank.

Bereits seit gut zehn Jahren hat den Angaben zufolge die Zahl der Zwangsversteigerungen in Deutschland abgenommen. Der bisherige Höhepunkt wird im Jahr 2005 mit rund 92.500 Terminen gesehen. Damals gab es aber auch noch viele Folgetermine, weil eine Immobilie nicht im ersten Anlauf zum Mindestgebot wegging.

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