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Immobilienrating Finanzvertriebe kaufen Fondsanalysen

Pionier unter den Analysten geschlossener Immobilienfonds ist die 1973 gegründete G.U.B. Sie handelt ohne Auftrag.

HB DÜSSELDORF. Ihre Kunden, überwiegend Finanzvertriebe, können Analysen im Abonnement oder einzeln beziehen. Bei der Beurteilung der Immobilien verlässt sich die G.U.B auf Wertgutachten anderer, die in der Regel von Initiatoren beauftragt wurden. „Um drei Pluszeichen zu bekommen, ist das Wertgutachten eines vereidigten Sachverständigen Voraussetzung“, sagt G.UB.-Generalbevollmächtigter Stefan Löwer. „+++“ steht bei G.U.B. für „sehr gut“, „++“ für „gut“, „+“ für „positiv“ und „-“ für „nicht platzierungsreif“. Nicht platzierungsreif sind beispielsweise Angebote, die „gravierende Prospektmängel“ aufweisen. Selbst beurteilt, aber ohne feste Gewichtung wird das Know-How des Initiators, die Marktaussicht für die Immobilie, Plausibilität der Prognoserechnung sowie Finanzplan und Steuer- und Rechtskonzept.

Fondscope ratet ebenfalls ohne Auftrag und vertreibt über das Internet primär an Lizenznehmer in Banken. Im Vordergrund stehen für Fondscope das Chancen-Risiko-Verhältnis und die Plausibilität der prognostizierten Ergebnisse. Deren Eintrittswahrscheinlichkeit wird mit über- oder unterdurchschnittlich beschrieben. Die Immobilien bewerten hauseigene Analysten.

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