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IW-Immobilienindex Politik belastet Stimmung in der Immobilienbranche

Der IW-Immobilienindex fällt auf den tiefsten Stand seit seiner Erhebung. Mit weniger Mieteinnahmen rechnen die Befragten aber nicht.
20.06.2019 - 15:46 Uhr
Nicht nur im Wohnsegment, auch bei den Akteuren der übrigen Segmente Büro, Handel und Projektentwicklung verschlechtert sich die Stimmung. Quelle: Photothek/Getty Images
Immobilienbranche

Nicht nur im Wohnsegment, auch bei den Akteuren der übrigen Segmente Büro, Handel und Projektentwicklung verschlechtert sich die Stimmung.

(Foto: Photothek/Getty Images)

Erfurt Berlin setzt einen neuen Höhepunkt in der Wohnungsmarkt-Regulierung: Demnächst wird es in der Hauptstadt einen Mietendeckel geben. Geht es nach der zuletzt bei Wahlumfragen schwachen SPD könnte das Konzept deutschlandweit Schule machen.

Die Immobilienbranche ist geschockt: Im aktuellen Quartal fällt der IW Immobilienindex auf den tiefsten Stand seit seiner ersten Erhebung im Jahr 2014. Das Immobilienklima liegt bei nur noch 70 von 100 möglichen Punkten. Für den IW-Immobilienindex werden vierteljährlich rund 600 Manager von institutionellen Investoren bis zu Wohnungskonzernen befragt.

Besonders die Erwartungen in der Wohnungswirtschaft sind deutlich gefallen. Sie liegen mit minus 4,5 Prozent erstmals im negativen Bereich. Es rechnen also mehr Unternehmen mit einer Verschlechterung statt einer Verbesserung ihrer Lage. „Das größte Risiko ist derzeit das politische Risiko“, sagt Michael Voigtländer, Leiter des Kompetenzfeldes Finanzmärkte und Immobilienmärkte beim Institut der Deutschen Wirtschaft Köln (IW).

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