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London oder Berlin? Immobilien-Investoren setzen immer mehr auf Deutschland

Gewaltige 1,4 Billionen Dollar werden Immobilienprofis in diesem Jahr für Beton und Steine ausgeben. Soviel wie nie zuvor. Neue Zahlen zeigen nun, dass Deutschland Großbritannien beim Wachstum überflügelt hat.
26.04.2017 - 12:06 Uhr
Die „Käsereibe“ ging zuletzt für rund 1,4 Milliarden Euro an einen chinesischen Investor. Quelle: AFP
„Leadenhall Building“ (Mitte) in London

Die „Käsereibe“ ging zuletzt für rund 1,4 Milliarden Euro an einen chinesischen Investor.

(Foto: AFP)

Düsseldorf Auf den Immobilienmärkten geht es Schlag auf Schlag – gekauft wird, was das Zeug hält. Jede Woche wechseln Gebäude für dreistellige Millionenbeträge den Besitzer. So erwarb die Sparkassen-Tochter Deka-Immobilien vor ein paar Tagen den Londoner Bürokomplex „Cannon Place“ für rund 570 Millionen Euro. Traditionell sind Bürogebäude die größten Umsatzbringer auf dem Markt. Inzwischen werden aber auch riesige Summen in Nischenimmobilien investiert. So kaufte Bouwfonds in diesem Monat gleich 17 Parkhäuser für 250 Millionen Euro.

Der internationale Immobiliendienstleister Cushman & Wakefield hat in einer aktuellen Untersuchung gefragt, wo die Kaufwut 2017 hinführt. Die Antwort: zu einem weltweiten Umsatz von 1,4 Billionen Dollar, nochmals mehr als im Vorjahr. Die gewaltige Zahl kommt zustande, weil Versicherer und Pensionsfonds Monat für Monat Milliardenbeiträge einnehmen – und nicht wissen, wohin damit. Cushman & Wakefield stellt fest, dass die Zahl der Investoren, die nach globaler Diversifizierung streben, nochmals zugenommen hat.

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