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Nach BGH-Urteil Streit um alte Bausparverträge geht weiter

Wer nicht auf eine Immobilie spart, soll auch nicht von hohen Guthabenzinsen der Bausparkassen profitieren – so wurde das jüngste Urteil des Bundesgerichtshof interpretiert. Doch Verbraucherschützer sehen Ausnahmen.
Nicht jedes Bauspardarlehen diente zum Kauf einer Immobilie. Quelle: dpa
Lebenstraum Eigenheim

Nicht jedes Bauspardarlehen diente zum Kauf einer Immobilie.

(Foto: dpa)

DüsseldorfDeutschlands Bausparkassen durchforsten seit Monaten die Gesetze auf der Suche nach möglichen Kündigungsgründen für Altverträge. Mal mit Erfolg, mal ohne. Zunächst schien geklärt zu sein ist, dass die Kassen Bausparverträge kündigen können, wenn der Vertrag zuteilungsreif ist, also der Kunde ein Bauspardarlehen fordern könnte, dies aber zehn Jahre lang nicht tut. Das hat der Bundesgerichtshof (BGH) am 21. Februar in mehreren Grundsatzurteilen (Az.: XI ZR 272/16 und XI ZR 185/16) entschieden.

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