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Neuer Wolkenkratzer Die Himmelsscherbe von London

Renzo Pianos neuestes Werk kostet 1,5 Milliarden Pfund und sticht kühn in den Londoner Himmel. Europas zweithöchster Wolkenkratzer ist ein Wunderwerk an Technik und Architektur. Warum er dennoch in der Kritik steht.
05.07.2012 - 14:11 Uhr
Mit 310 Metern ist

Mit 310 Metern ist "The Shard" das zweithöchste Gebäude Europas. Größer ist nur der Mercury City Tower in Moskau (332 Meter). Ursprünglich wollten die Bauherren noch höher hinaus - mit 400 Metern sollte das drittgrößte Hochhaus der Welt errichtet werden. Doch in der Öffentlichkeit stieß das Vorhaben auf wenig Gegenliebe.

London Für einen Star in seiner Branche klingt der Mann erstaunlich kleinlaut: „In meinem Beruf braucht man Vertrauen“, sagt Renzo Piano leise und fast flehend, „und ein wenig Liebe.“ Der Architekt, der seine Karriere mit dem Bau des Centre Pompidou in Paris begann, von dem der Masterplan für den Potsdamer Platz in Berlin stammt, hat jetzt den höchsten Wolkenkratzer Westeuropas vollendet. Wegen seiner scharfkantigen Spitze in knapp 310 Metern Höhe hat das Gebäude den Spitznamen „Shard“ (Glasscherbe).

Am heutigen Donnerstag wird das Gebäude offiziell eingeweiht. Bereits gestern stellte sich Piano den Fragen der Journalisten und warb um Akzeptanz für seinen eigenwilligen, unter Londonern sehr umstrittenen Wolkenkratzer. Es brauche Zeit, bis man gute Architektur erkenne und sie zu schätzen lerne. Das Hochhaus sei kein Symbol für Macht, wie viele behaupten. „Es ist glitzernd und flirtend – wie ein Kaleidoskop, in dem sich London widerspiegelt“, sagt Piano.

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