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Ost-ImmobilienWelche Promis sich so richtig verzockt haben

Die ehemalige Tagesschau-Sprecherin Eva Herman hat jüngst gebeichtet, ihre Ostimmobilien hätten ihr „finanziell das Genick gebrochen“. Ein kleiner Trost: Mit diesen Problemen steht sie nicht allein da.

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    21 Kommentare zu "Ost-Immobilien: Welche Promis sich so richtig verzockt haben"

    Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

    • Was interessieren mich Investoren? Die Neidgesellschaft wird überschätzt.
      Wenn ich richtig viel Geld hatte, habe ich richtig viel Geld auf den Kopf gehauen, wenig wenig hatte, habe ich wenig auf den Kopf gehauen.
      Manche Frau kostete ein Vermögen. Wofür soll man sein Geld denn sonst ausgeben?

      Dustin Hoffmann sagte in Little Big Man zum Angeber mit den fünf Pferden und einer Frau: ich habe fünf Frauen und ein Pferd.







    • Als ehemaliger Finanzbeamter, der oft genug fassungslos einschlägige Unterlagen zu Gesicht bekam, kann ich nur kurz zusammenfassen: Hirn ist durch nichts zu ersetzen! Und einem Bekannten, der mir solche Unterlagen vorlegte mit der Bitte, sie auf etwaige Schwachstellen zu untersuchen, habe ich vom Kauf abgeschreckt mit der Bemerkung: Das ist kein Zeichnungsschein, sondern eine Spendenbescheinigung mit Wasserzeichen !

    • Solche Artikel sind gut, doch werden Sie nur sehr wenigen Anlegern in der derzeitigen Spekulationswelle helfen!

      Früher setzte das Hirn von Anlegern bei „Steuern sparen“ aus, wie ein Forist hier so treffend formuliert.

      Heute setzt das Hirn von Anlegern bei „Sachwert“ oder „Betongold“ aus.

      Wer wissen möchte, wie schlimm es in den Metropolen tatsächlich ist, braucht sich nur das ETW-Angebot in Metropolen wie Berlin oder anders wo auf den Immo-seiten ansehen. Die Exposés der Makler sind so aufgemacht, dass Hans Mustermann niemals auf die Idee kommt eine Ertragswertberechnung anzustellen. Laufender Mietertrag und Hausgeldzahlungs(-verpflichtung) werden seit einiger Zeit überwiegend und „vorsorglich“ nicht mehr erwähnt. Zugleich sinkt die Eigenkapitalquote der Käufer kontinuierlich ab, etwa 13% bei fallender Tendenz soll sie derzeit betragen. Die Banken freuen sich derzeit über jeden neuen Schuldsklaven.
      Wehe, die Immo-Preise kommen wegen Rezession, neuer Arbeitslosigkeit in D. ins Trudeln. Dann werden sich auf einen Schlag sehr viele Normalbürger plötzlich „verzockt“ haben, und sie werden auch dann noch nicht wirklich begreifen, dass sie es selbst waren, die „gezockt haben“ .

    • Zitat: "Hände weg von dem, was man nicht versteht. Schuster, bleib bei deinen Leisten."

      Ich denke, da machen Sie es sich zu einfach.

      Gerade, wenn man nicht versteht, wie man sicher sein Geld anlegt, geht man zu einem Berater. Wenn aber dieser Berater zunächst an seine eigene Provision denkt und dann an die Vorteile seines Kunden, dann ist es die Gier der Finanzberater, die hier anzuprangern ist.

      Ich hoffe, dass ich nie im Leben auf dieses, nach meiner Meinung zu einem großen Teil unmoralische Gesindel, angewiesen bin.

    • Kein Mitleid. Verdienen alle Schweinegeld und sind dennoch nicht bereit, Steuern zu zahlen.
      Hände weg von dem, was man nicht versteht. Schuster, bleib bei deinen Leisten.
      Und andererseits haben das Geld jetzt Leute, die moralisch keinen Cent besser sind.

    • Sehe ich genauso :-)
      "Steuern sparen, koste es was es wolle!" hat schon sehr viele Menschen sehr viel Geld gekostet. Sobald viele Deutsche die Worte "Steuern sparen" hören, setzt das Gehirn aus. Leider...

    • Nicht nur Promis werden Opfer geldgieriger "Finanzberater". Und diese Typen (Finanz"experten") sitzen nicht nur in halbseidenen Beratungs-Unternehmen, sondern auch in der Kleinsparkasse nebenan.

      Eine Mieterin hat eine größere Summe geerbt. Ein Teil dieser Erbschaft waren irgendwelche shipping-Anlagen, die ihr verstorbener Lebenspartner auf Anraten eines Finanzberaters gekauft hatte. Wenn alles wie versprochen abgelaufen wäre, wäre er mit 92 wieder an sein Geld gekommen und hätte bis dahin jährlich 8% Zinsen ausbezahlt bekommen.
      Das Ergebnis war, dass er mit 75 gestorben ist, nach 3 Jahren keine Auszahlung mehr erfolgte und die Geldanlage jetzt einen Wert nahe Null hat. Im Moment wird unsere Mieterin aufgefordert, weitere Einzahlungen vorzunehmen, um die Chance auf den Erhalt einer kleinen Restsumme zu erhöhen, die dann irgendwann (2223 ?) zurück gezahlt wird.

      Unglaublich aber leider wahr, dass ein alter Mensch in einer normalen Sparkasse mit solchen Geldanlagen über den Tisch gezogen wird.

    • wohl eher eine Schlangengrube von Esotherikern und Verschwörungsanhägern. Aber Eva Hermann ist dort doch auch unter Vertrag, hätte es also vorher wissen müssen ;-)

    • Wir müssen über unsere Neidgesellschaft hier nicht debattieren. Die ist bei uns schlicht Realität.

      Es war die Politik, die durch aggressive Abschreinungs-Möglichkeiten den Wiederaufbau massiv fördern wollte und damit erbarmungslos die falsche Richtung eingeschlagen hat. Bei Sonderabschreibungen von 50% und mehr bereits im ersten Jahr wurde die Gier der Menschen gezielt angesprochen. Natürlich sind da nicht wenige drauf reingefallen. Eigentlich schade; mit dem Engagement hätte man auch was G'scheites schaffen können.

    • bilanz / balance -> balanciert!

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