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Peter Chachola Schmal im Interview Warum ein Hochhaus wie ein guter Bürger sein muss

Der Direktor des Deutschen Architekturmuseums erklärt die Auswahl für den weltweit wichtigsten Hochhaus-Preis und wie die Chancen auf einen deutschen Preisträger stehen.
03.11.2018 - 12:00 Uhr
Bereits zweimal wurden Wolkenkratzer aus dem „Big Apple“ mit dem Internationalen Hochhaus Preis ausgezeichnet. Unter den Top-Fünf befanden sich in diesem Jahr aber keine Gebäude aus Nordamerika. Quelle: AFP
Skyline New York

Bereits zweimal wurden Wolkenkratzer aus dem „Big Apple“ mit dem Internationalen Hochhaus Preis ausgezeichnet. Unter den Top-Fünf befanden sich in diesem Jahr aber keine Gebäude aus Nordamerika.

(Foto: AFP)

Alle zwei Jahre schaut die internationale Elite der Hochhaus-Architektur auf Frankfurt. Das liegt nicht etwa an der einzigen Hochhaus-Skyline-Deutschlands, sondern vielmehr an einer nur 35 Zentimeter hohen Titan-Statuette, dem Internationalen Hochhaus Preis, den das Deutsche Architekturmuseum und die Dekabank verleihen. Er gilt als renommierteste Auszeichnung seiner Art. Zu den bisherigen Preisträgern zählen unter anderem der britische Stararchitekt Norman Foster oder der Däne Bjarke Ingels. Im Handelsblatt-Interview erklärt Peter Cachola Schmal, der Direktor des Deutschen Architekturmuseums, was es braucht, um überhaupt eine Chance auf die begehrte Trophäe und die 50.000 Euro Preisgeld zu bekommen.

Herr Schmal, was müssen Architekten tun, um mit ihrem Projekt für den Internationalen Hochhaus Preis nominiert zu werden?
Zunächst einmal müssen sie ein Gebäude bauen, das eine Bereicherung für seine Umgebung und über 100 Meter hoch ist. Wir suchen dann aus den neu gebauten Projekten die besten aus.

Schmal leitet seit 2006 als Direktor das Deutsche Architekturmuseum. Quelle: Deutsches Architekturmuseum
Peter Cachola Schmal

Schmal leitet seit 2006 als Direktor das Deutsche Architekturmuseum.

(Foto: Deutsches Architekturmuseum)

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