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Koalitionsvertrag Wen die Mietpreisbremse trifft

Die neue Regierung möchte den Immobilienmarkt regulieren. Für Hausbesitzer könnten die Pläne teuer werden. Was Mietpreisbremse, Maklerregulierung und „Instrumente gegen grobe Vernachlässigung von Wohnraum“ bringen.
06.12.2013 - 11:08 Uhr
Frankfurt bei Nacht: Der Immobilienboom macht die Wahl des passenden Objekts nicht einfacher. Quelle: dpa

Frankfurt bei Nacht: Der Immobilienboom macht die Wahl des passenden Objekts nicht einfacher.

(Foto: dpa)

Nach der Einigung beginnt die Ochsentour. Aktuell tingeln die SPD-Chefs durch die Provinz. Sie bewerben sich ein zweites Mal für einen Platz in der Bundesregierung, diesmal bei ihren Parteigenossen. In 32 Regionalkonferenzen in Orten wie Leinfelden-Echterdingen, Bruchsal oder Ochtendung stehen Sigmar Gabriel, Andrea Nahles und andere Parteigrößen auf dem Podium und ringen mit ihren Genossen.

Der Koalitionsvertrag ist alles andere als ein großer Wurf. Populäre, eingängige Themen müssen daher her, damit die Basis mitzieht. Und die will Erfolge sehen. „Wir haben alle unsere Forderungen zur Mietpreisbremse durchgesetzt,“ verkündet deshalb Sigmar Gabriel in der Hofheimer Stadthalle.

Wichtige SPD-Positionen seien „einschließlich der Kommafehler“ übernommen worden. „Ich bin der festen Überzeugung, dass wir mit diesem Koalitionsvertrag das Land ein Stück besser machen können“, sagte Ministerpräsidentin Hannelore Kraft in Oberhausen. Mindestlohn und Mietpreisbremse könnten „für viele Menschen viel bedeuten“.

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