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München Lehel Vom Tagelöhner-Viertel zum In-Quartier

Früher gemieden, heute beliebt: Im Münchener Stadtteil Lehel möchten viele gerne wohnen. Bei den meisten scheitert dieser Wunsch allerdings am Geldbeutel.
20.05.2011 - 09:06 Uhr

München Wir müssen draußen bleiben, lautete im 14. Jahrhundert die Devise im Lehel. Der heutige Münchener Innenstadtteil lag damals vor den Toren der Stadt – und war Auffangbecken für all jene, denen die Münchener Zünfte das Arbeiten verwehrten, und die deshalb auch nicht innerhalb der Stadtmauern wohnen durften. Damals hausten im Lehel, von alten Münchenern auch heute noch „Lächl“ genannt, die Ärmsten der Armen. Und noch im 19. Jahrhundert lebten in dem von Bächen durchzogenen Auenland Tagelöhner und Wäscher.

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