Scope Alternative Investment Awards Fondsmanager halten sich mit Käufen von Gewerbeimmobilien zurück
Für Optimismus und Sorgen zugleich sorgt die zunehmende Knappheit bei Gewerbeimmobilien, vor allem bei Büros.
Berlin Berlin zieht längst nicht mehr nur junge Kreative und Hipster in seinen Bann. In Scharen pilgern heute die Immobilieninvestoren in die Hauptstadt. Neben Wohnungen sind nun auch Büros und Gewerbeflächen knapp. Wo sonst also sollten sich die deutschen Immobilienfondsprofis treffen, wenn nicht hier? Mitten im Herzen der Stadt, im parkettgetäfelten und säulengesäumten Saal des Humboldt Carrés wurden am Donnerstag die Scope-Awards für die besten Immobilienfondsgesellschaften verliehen. 15 Gewinner jubelten über insgesamt 16 Preise. Grund zum Feiern – aber auch für einen Ausblick in eine wohl gute und doch schwierige Zukunft.
Für Optimismus und Sorgen zugleich sorgt die zunehmende Knappheit bei Gewerbeimmobilien, vor allem bei Büros. Einer Scope-Analyse zufolge stecken im Schnitt 61 Prozent der Gelder offener Publikumsfonds in diesem Segment. In Berlin etwa stehen nur noch 2,4 Prozent der Büros leer. Die Durchschnittsmiete kletterte im vergangenen Jahr um elf Prozent über 20 Euro pro Quadratmeter.
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