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Stärkster Anstieg seit 2006 US-Immobilienpreise ziehen wieder an

Im Vergleich zum Vorjahresmonat sind die Häuserpreise in den USA um fast acht Prozent gestiegen – so steil wie seit über sechs Jahren nicht mehr. Der Verkauf hängt allerdings immer noch stark hinterher.
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Neubauten in Kalifornien: Die Häuserpreise in den USA ziehen wieder stärker an. Quelle: Reuters

Neubauten in Kalifornien: Die Häuserpreise in den USA ziehen wieder stärker an.

(Foto: Reuters)

New York Die Preise für Einfamilienhäuser in den USA sind im Januar so stark gestiegen wie seit sechseinhalb Jahren nicht mehr. In 20 Metropol-Regionen zogen sie im Vergleich zum Vormonat um 1,0 Prozent an, wie aus dem entsprechenden S&P/Case-Shiller-Index am Dienstag hervorging. Verglichen mit dem Vorjahresmonat kletterten die Preise sogar um 7,9 Prozent und damit so stark wie seit Juni 2006 nicht mehr.

Der Immobilienmarkt hatte im vorigen Jahr erstmals seit 2005 wieder zum Wachstum der weltgrößten Volkswirtschaft beigetragen. Allerdings werden immer noch nur rund ein Viertel so viele Eigenheime verkauft wie im Juli 2005. Danach erschütterte die geplatzte Immobilienblase erst die USA und dann die gesamte Weltwirtschaft.

Der Handelsblatt Expertencall
  • rtr
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