Steuerreform bei Immobilienfonds Vorgezogene Ausschüttungen

Die Besteuerung offener Immobilienfonds verschärft sich im neuen Jahr. Das betrifft viele Kleinanleger, die Sparerfreibeträge nutzen. Die Fondsgesellschaften versuchen, die Folgen abzumildern.
Die Mieterträge des Bürohauses muss der Eigentümer, der offene Immobilienfonds Uni-Immo Deutschland, künftig versteuern. Quelle: Union Investment Real Estate GmbH
Chilehaus in Hamburg

Die Mieterträge des Bürohauses muss der Eigentümer, der offene Immobilienfonds Uni-Immo Deutschland, künftig versteuern.

(Foto: Union Investment Real Estate GmbH)

DüsseldorfIm jetzt gestarteten neuen Jahr ändert sich die Besteuerung offener Immobilienfonds. Kleinanleger müssen mit Nachteilen rechnen, bestätigt Fondsanbieter Deka Immobilien: „Für Anleger, die bisher den steuerpflichtigen Anteil ihrer Ausschüttungen nicht versteuern mussten, weil sie geringer waren als die Sparerfreibeträge, bringt die Steueränderung einen Nachteil.“ Die Fondsanbieter reagierten darauf, indem sie Auszahlungen für das Geschäftsjahr vorzogen. Das fällt leicht, denn die Fonds schwimmen im Geld.

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