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Immobilienmarkt

ARCHIV - 17.07.2019, Nordrhein-Westfalen, Köln: Neu gebaute Häuser mit Eigentumswohnungen (r) stehen neben Altbauten in der Südstadt. Nach Jahren kräftig steigender Mieten verzeichnen Immobilienexperten eine Atempause für Wohnungssuchende. Im dritten Quartal stagnierten die Neuvertragsmieten im Bundesschnitt gemessen am Vorquartal, wie der Immobilienspezialist F+B am Donnerstag, den 23.10.2019, in Hamburg mitteilte. Foto: Oliver Berg/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

(Foto: dpa)

Studie Mieten steigen nicht mehr so stark an

Nach rund zehn Jahren Immobilienboom in Deutschland könnten die Zeiten rasant wachsender Mieten laut einer Studie nun vorbei sein. Anders sieht es beim Wohnungskauf aus.
24.10.2019 - 13:45 Uhr

Hamburg Nach Jahren kräftig steigender Mieten in vielen Städten verzeichnen Experten Anzeichen einer Beruhigung am Immobilienmarkt. Im dritten Quartal stagnierten die Neuvertragsmieten im Bundesdurchschnitt, teilte der Immobilienspezialist F+B am Donnerstag in Hamburg mit.

Gemessen am zweiten Quartal habe es in einigen der 50 teuersten Städte Deutschlands gar Rückgänge gegeben, so das Institut, das Daten für Mietspiegel erstellt sowie Städte und Gemeinden berät. Vermieter seien wegen der Regulierung der Wohnungsmärkte vorsichtiger, meinen die Forscher. Bei den Kaufpreisen etwa für Eigentumswohnungen sieht F+B hingegen keine Entspannung.

Die Neuvertragsmieten in begehrten Städten wie in Köln, Würzburg, Ingolstadt und Karlsruhe seien etwas gefallen, heißt es in dem Papier, das der Deutschen Presse-Agentur vorliegt. In Berlin, wo der rot-rot-grüne Senat am Dienstag ein Gesetz für einen Mietendeckel auf den Weg brachte, gab es demnach ein deutliches Minus von 1,4 Prozent.

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