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Studie zum Immobilienmarkt Gefahr für München

Die schweizerische UBS hat die Immobilienmärkte in 20 Weltstädten untersucht. Sie warnt vor Preisblasen in den großen Metropolen. In einer deutschen Stadt ist die Gefahr besonders groß.
28.09.2017 - 16:33 Uhr
Um 85 Prozent stiegen die Wohnungspreise in München in den vergangenen zehn Jahren. Quelle: dpa
Häuserfassaden in München

Um 85 Prozent stiegen die Wohnungspreise in München in den vergangenen zehn Jahren.

(Foto: dpa)

Zürich In vielen Metropolen kennen die Preise für Immobilien seit Jahren nur eine Richtung: Nach oben. Viele Käufer verleitet das dazu, auch weiter auf steigende Preise zu hoffen – und das selbst dann, wenn sie sich selbst die Wohnungen kaum noch leisten können. Die Experten der schweizerischen Großbank UBS beobachten diese Entwicklung mit Sorge.

Für ihren „Global Real Estate Bubble Index“ haben die Analysten der Bank die Immobilienmärkte in 20 Städten unter die Lupe genommen. Dabei setzten sie die Daten vom Immobilienmarkt ins Verhältnis zu anderen Wirtschaftsdaten. In acht Städten sehen die UBS-Ökonomen dabei Anzeichen für Immobilienblasen.

Daran scheitert der Immobilienkauf
Hinein ins Eigenheim?
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Der Immobilienmarkt in Deutschland ist ein regelmäßig heiß diskutiertes Thema, über die Folgen steigender Häuserpreise wird gerne geschrieben und gesprochen. Wohneigentum ist für viele mittlerweile nicht mehr drin – aus verschiedenen Gründen, wie eine Studie zeigt. Was sind die Gründe? Die PSD Bank versucht eine Bestandsaufnahme über die Einstellung der Deutschen zum Immobilienmarkt.

(Foto: dpa)
Entfernung um Arbeitsplatz
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Bundesweit pendeln 60 Prozent aller Arbeitnehmer zu ihrem Job. Zu diesem Schluss kommt eine Studie des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung. Wer sich für den Kauf von Wohneigentum entschließt, würde sicher gerne zu den übrigen 40 Prozent gehören – leichter gesagt als getan: Eine akzeptable Entfernung zum Arbeitsplatz ist für 30 Prozent der Befragten eines der größten Hindernisse auf dem Weg hin zu den eigenen vier Wänden.

(Foto: dpa)
Hohe Auflagen und Forderungen der Bank
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Banken setzen auf Sicherheit: Wer keine positive Schufa-Auskunft, Wertpapiere oder Sparbücher und ein regelmäßiges Einkommen nachweisen kann, hat schlechte Chancen auf ein Darlehen. Grund genug für 32 Prozent der Befragten, die Kreditvergabe beim Häuser- oder Wohnungskauf als hohe Hürde einzuordnen.

(Foto: dpa)
Soziales Umfeld
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Eine RTL-Forsa-Umfrage weiß: 94 Prozent der Deutschen finden es selbstverständlich, einen guten Kontakt zu ihren Nachbarn zu pflegen. 32 Prozent der potenziellen Häuslebauer und Häuslekäufer fällt es wohl auch deswegen umso schwerer, sich für ein passendes soziales Umfeld zu entscheiden.

(Foto: dpa)
Passende Lage
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Deutsche Arbeitnehmer möchten nicht nur sich, sondern auch ihren Kindern weite Anfahrtswege ersparen. 33 Prozent der Befragten geben an, dass sie Schwierigkeiten haben, eine Immobilie mit guter Verkehrsanbindung und nahegelegenen Schulen und Kindertagesstätten zu finden.

(Foto: dpa)
Das passende Grundstück
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Für viele soll das erworbene Eigenheim das Zuhause bis ins hohe Alter bleiben. Ein passendes Grundstück zu finden ist deshalb kein leichtes Unterfangen: 36 Prozent halten die Grundstückssuche für eines der größten Probleme beim Kauf von Wohneigentum. Insbesondere in den Randlagen von Ballungsgebieten – wie beispielsweise rund um Berlin und Frankfurt – sind Grundstücke teuer und begehrt.

(Foto: dpa)
Bau- und Sanierungskosten
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Ist der Kredit bewilligt und das passende Grundstück gefunden, hören die Schwierigkeiten bei vielen nicht auf: 37 Prozent der Befragten schätzen, dass hohe Bau- und Sanierungskosten ihnen beim Wohneigentumserwerb ein Schnippchen schlagen könnten. Insbesondere auf pfuschende Handwerker und Baufirmen sollten Bauherren Acht geben.

(Foto: dpa)

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