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S&K-Razzien Staatsanwälte ermitteln gegen „Finanzwelt“-Chefin

Bei den Razzien gegen die Immobiliengruppe S&K wurden auch die Räume einer Fachjournalistin durchsucht. Der Vorwurf der Staatsanwälte: schönfärberische Berichterstattung gegen üppige Beraterhonorare.
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Großrazzia bei S&K und Partner United Investors

Frankfurt/Main Der spektakuläre Fall der Investmentgesellschaft S&K weitet sich zum Medienskandal aus. Nach Informationen des Handelsblatts hat die Frankfurter Staatsanwaltschaft die Wohnräume von Dorothee Schöneich durchsucht. Schöneich ist Gesellschafterin und Herausgeberin der Zeitschrift „Finanzwelt“.

Ihr wird laut Ermittlungsbeschluss vorgeworfen, durch wahrheitswidrige und schönfärberische Berichterstattung dazu beigetragen zu haben, dass die S&K zahlreiche Anleger fand und auf diese Weise mehr als 100 Millionen Euro veruntreute – so jedenfalls die Annahme der Staatsanwaltschaft.

Die legendären Partys der S&K-Chefs
Stephan Schäfer und Jonas Köller
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Die beiden Gründer der Frankfurter Immobiliengruppe S+K, Stephan Schäfer und Jonas Köller, sind derzeit in Untersuchungshaft. Die Staatsanwaltschaft Frankfurt wirft ihnen vor, betrügerisch erlangten beziehungsweise veruntreuten Anlagegelder hauptsächlich für den extrem aufwändigen und exzessiven Lebensstil der Beschuldigten verwendet zu haben. Die Beschuldigten bestreiten bisher die Vorwürfe.

Es geht um einen Schaden in dreistelliger Millionenhöhe. Die Wirtschaftswoche hatte bereits Ende Januar 2013 vor den Aktivitäten gewarnt.

Stephan Schäfer und Jonas Köller
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Stephan Schäfer und Jonas Köller (Foto) feierten gern.

Stephan Schäfer und Jonas Köller
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Jonas Köller in eindeutiger Pose.

Stephan Schäfer und Jonas Köller
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Stephan Schäfer und Jonas Köller zeigten sich gerne mit schönen Frauen

Stephan Schäfer und Jonas Köller
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S&K-Chef Jonas Köller posiert gerne mit Models und Luxuskarossen.

Stephan Schäfer und Jonas Köller
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Die beiden S&K-Chefs Stephan Schäfer (links) und Jonas Köller auf einer Party.

Stephan Schäfer und Jonas Köller
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Die Partys der S&K gelten als legendär. Auch der eine oder andere Finanzberater wird eingeladen. In der Szene kursieren Unmengen an Fotos von den Veranstaltungen.

Die Staatsanwaltschaft geht von der Annahme aus, dass Schöneich ihre Zeitschrift zum Zwecke der persönlichen Bereicherung als Werbebroschüre von der S&K-Gruppe missbrauchen ließ. So habe sie sie für die Unterstützung der Hauptbeschuldigten Schäfer und Köller allein 6000 Euro monatlich als „Beraterhonorar“ erhalten.

Wenn der S&K durch ihre Tätigkeit Anlegergelder zuflossen, habe sie zudem ein Prozent der Umsätze vereinnahmt. Darüber hinaus habe Schöneich von Schäfer und Köller teure Geschenke wie Handtaschen und Schmuck angenommen. Schöneich reagierte bis zum Redaktionsschluss gestern nicht auf Anfragen des Handelsblatts.

Die Finanzwelt ist nach eigenen Angaben mit 100 000 Lesern eine der führenden Publikationen für den erfolgsorientierten, qualifizierten Finanzberater im deutschsprachigen Raum. In der Selbstdarstellung heißt es: „Finanzwelt greift wichtige Themen der Finanzbranche auf, setzt Impulse und berichtet hierüber zum Wohle der Branche.“

Nach der bundesweiten Großrazzia gegen mutmaßliche Anlagebetrüger vom Dienstag waren eine Reihe von Hauptverdächtigen in Untersuchungshaft genommen worden. Die Personen stehen im Verdacht, ein betrügerisches Schneeballsystem aufgebaut und Anleger um mehr als 100 Millionen Euro geprellt zu haben. Die Wirtschaftswoche hatte Ende Januar vor den Aktivitäten gewarnt.

Zahl der Geschädigten noch völlig unklar

Die Zahl der Opfer im Anlagebetrugskandal um die Immobiliengruppe S&K ist für die Ermittler noch völlig unklar. Man rechne mit tausenden Geschädigten, erklärte die Frankfurter Ober-Staatsanwältin Doris Möller-Scheu am Donnerstag. Schätzungen von Anwaltsbüros, die von bis zu 100 000 Geschädigten berichteten, könne man nicht bestätigen.

Groß-Razzia wegen Anlagebetruges

Die Justizsprecherin bestätigte Medienberichte, nach denen es in dem Fall am Mittwoch Nachdurchsuchungen bei einer Fondsgesellschaft in München gegeben hat. Die bundesweite Razzia hatte am Dienstag an 130 Orten in sieben Bundesländern begonnen.

Die Amtsgerichte in Frankfurt und Hamburg haben die sechs Hauptverdächtigen in Untersuchungshaft genommen, darunter auch die beiden Gründer der Gruppe S&K. Den sechs Männern im Alter zwischen 31 und 70 Jahren wird gewerbs- und bandenmäßiger Betrug mit Kapitalanlagen und Untreue vorgeworfen.

Sie sollen über ein Schneeballsystem die Anleger um mehr als 100 Millionen Euro geprellt haben. Die beiden Beschuldigten aus Hamburg würden in den nächsten Tagen zu Befragungen nach Hessen gebracht, sagte die Oberstaatsanwältin. Insgesamt wird gegen 50 Verdächtige ermittelt.

Bei den Durchsuchungen von insgesamt 130 Objekten in sieben Bundesländern hatten die Ermittler nach eigenen Angaben Millionenwerte gesichert. In den Privatwohnungen der Beschuldigten seien Sachwerte und Bargeld im Wert von 2,5 Millionen Euro sichergestellt worden, berichtete Oberstaatsanwältin Doris Möller-Scheu.

Die auf das Bank- und Kapitalmarktrecht spezialisierten Rechtsanwaltskanzlei Gröpper Köpke fürchtet, dass der Skandal sich noch ausweitet. Es gebe Verbindungen von der S&K zu mehreren großen Emissionshäusern, diese müssten jetzt aufgeklärt werden. Nach Einschätzung seiner Kanzlei könnten mehr als 100.000 Anleger betroffen sein. Den Gesamtschaden schätzen die Spezialisten auf bis zu vier Milliarden Euro.

DCM AG: "Keine personelle oder kapitalmäßige Verflechtung"

Im Zusammenhang mit den staatsanwaltlichen Ermittlungen gegen die S&K-Gruppe und deren Umfeld erklärte die DCM AG, es lasse sich derzeit noch nicht beurteilen, ob Anleger von DCM-Immobilien- und Dachfonds geschädigt wurden. Die DCM AG werde in jedem Falle dazu beitragen, dass den Anlegern der von ihr initiierten Fonds auch zukünftig kein Schaden durch die S&K-Gruppe erwächst.

Außerdem betonte die DCM AG, dass es keine Verbindungen zur S&K-Gruppe gebe. "Weder bestanden noch bestehen personelle oder kapitalmäßige Verflechtungen mit der S&K-Gruppe", heißt es in einer Presseerklärung, die am Donnerstag abend verteilt wurde.

Einziger Verbindungspunkt sei die Veräußerung ihrer Tochtergesellschaften DCM Service GmbH und DCM Verwaltungs GmbH an die S&K Assets GmbH am 14. Juni 2012. Die Transaktion sei noch auf Betreiben des vormaligen Eigentümers und der damaligen Unternehmensführung der DCM AG in die Wege geleitet worden. Deren Umsetzung sei nach Erwerb der DCM AG auch für den neuen Eigentümer bindend gewesen.

Nach der Transaktion habe die S&K-Gruppe unter dem Dach der DCM Service GmbH, die nun unter MCS Service GmbH firmiere, die Anlegerverwaltung in einer Reihe von DCM-Fonds übernommen. Ebenso sei die Geschäftsführung einzelner Fonds durch die Übernahme in den Verantwortungsbereich der S&K-Gruppe übergegangen.

Nach Angaben der Hamburger Gröpper Köpke Rechtsanwälte wurden auch die Geschäftsräume der ursprünglich zum Münchener Deinböck-Fondskonzerns DCM Deutsche Capital Management AG gehörenden DCM Verwaltungs GmbH und die DCM Service GmbH von der Staatsanwaltschaft durchsucht. Der Münchener DCM-Konzern, 1986 als Deinböck KG gegründet, habe rund 45 Fonds am Markt platziert und bei 96.000 Anlegern circa 2,14 Milliarden Euro eingesammelt, so die Hamburger Anwälte.

Verbraucherschützer warnen vor hektischen Aktivitäten

Für die Opfer im Anlagebetrugskandal um die Frankfurter Immobiliengruppe S&K besteht aus Sicht des Verbraucherschutzes kein Grund für hektische Aktivitäten. „Man muss nicht sofort zum Anwalt rennen. Erst einmal gilt es, Ruhe zu bewahren und die Entwicklung der Geschehnisse zunächst zu beobachten“, sagte der Kapitalmarktexperte Markus Feck von der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen am Donnerstag der Nachrichtenagentur dpa.

Derzeit seien viele Anwaltsbüros unterwegs, um in dem Fall mit mehreren tausend Geschädigten neue Mandanten zu gewinnen. Für die Geschädigten sei nicht ganz einfach zu erkennen, wer ihre Interessen besonders gut vertreten könne und ob bei den mutmaßlichen Betrügern überhaupt etwas zu holen sei, das den Aufwand rechtfertige.

Eine allgemeine Empfehlung zur Anwaltswahl könne er nicht geben, erklärte der Experte. Die großen, auf Anlageschutz spezialisierten Kanzleien könnten möglicherweise durch den Abgleich vieler Fälle besser im Thema sein und zudem Insider-Informationen eher erlangen als Einzelkämpfer. „Auf der anderen Seite standardisieren diese Kanzleien die Fallbearbeitung, so dass die persönliche Betreuung des Mandanten im Einzelfall zurücktritt.“


Finance Briefing
  • iw
  • dpa
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17 Kommentare zu "S&K-Razzien: Staatsanwälte ermitteln gegen „Finanzwelt“-Chefin"

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  • Was sind das nur für Luftpumpen! Aus seinem eigenen Personality-Blog: http://stephanschäfer.org/ , soeben abgerufen

    ZITAT: Stephan Schäfer Jahrhundert-Gründer mit Visionen und sozialer Verantwortung. Stephan Schäfer ist einzigartig, sein Erfolg in der Immobilienbranche ist bisher unerreicht. ZITAT ENDE

    Sorry, der Typ muß ja komplett wahnsinnig sein! Die hellste Kerze auf der Torte scheint er ja nicht zu sein, wie sonst kann man sich so geistig abgehoben öffentlich darstellen. Wofür hält sich dieser aufgepumpte Schaumschläger?! Für Jesus? Unter aller Sau und unter jedem Niveau so eine unverblümt zur Schau getragene Großkotzigkeit. Hätte er mal lieber weiter bei ebay Schuhe verkauft wie er das vor S&K getan hat. Eine Null dieser Lackaffe. Aber tierlieb ist er, er kann ja gut "mit Hunden" sagt Utz, der Schneider.

    Das Gesülze auf http://jonasköller.org/ ist übrigens keinen Deut besser. Da bekommt man ja Augenkrebs beim Lesen!

    Und dann die ganzen Interviews und seitenlangen Jubelorgien zur S&K in der Finanzwelt - dass hier ALLES himbeerfarben angestrichen wurde, war einfach zu offensichtlich. Man hat wohl damit gerechnet, dass die Leser der Finanzwelt keinen höheren IQ als eine bekiffte Kellerassel haben mögen und den Braten somit nicht riechen. Falsch gedacht. Danke Staatsanwaltschaft.

  • Es fragt sich, ob die Zeitschrift nicht ingesamt nur dazu diente, das Schneeballsystem in Gang zu bringen. Ob das bei den heutigen Medien noch ein Skandal ist, weiß ich nicht. Manches was man liest oder im Fersehen sieht ist auch sonst nicht unbedingt einer unabhängigen fundierten und qaulifizierten Recherche entsprungen

  • michael oehme - der „feuermelder“ für den vertrieb ?

    jeder hat den begriff „leistungsbilanz“ schonma gehört.

    gibt es einen „FEUERMELDER“ für den vertrieb also einen apparat der initiatoren oder andere produktgeber die man besser als vertrieb / makler nicht anfassen sollte meldet - wenn einem die klagen der anlegerschutzanwälte zu teuer werden können?

    und die STEUERFAHNDUNG und der STAATSANWALT ???

    immerhin haftet man ja als vermittler teilweise 30 jahre lang während die prospekthaftung für die pappnasen die so manchen faulen fonds machen nur 3 jahre ist. das RISIKOO für eine kleine provision lange für die STRAFTATEN von andern zu haften ist also groß.

    meiner meinung nach ist michael oehme von fmb finanzmarktberatung michael oehme dann capisol gmbh dann docuware ag (schweiz, hallo sTEUERFAHNER!!!) umfirmiert in CAPITAL-PR AG hallo STEUERFAHNDER so ein „feuermelder“.

    also gerade aktuell auch wegn s&k und der POC Proven OIL Kanada die die WiWo jetzt auch im Auge hat.

    warum kann man zu der meinung kommen michael oehme / docuware ag / capital-pr ag sei ein toller „feuermelder“ ? Man könnte denken das immer wenn einer der namen pr für eine bude macht dann sollte der feuermelder im kopf angehen. man sollte sich die unternehmen dann ganz genau anschauen denn oft wird man echte überraschungen erleben. danach sollte man sich ganz genau fragen welchen unternehmen man das geld seiner kunden anvertraut.

    die leistungsbilanz von michael oehme ist ganz erstaunlich denn fast überall wo richtig geld der anleger verloren wurde war er mit dabei und hat wie ein handzahmer vertriebsjudas für wenig geld ganz viel gejubelt.

    zum beispiel bei:

    aci - dubai fonds der klassiker!
    inhabitat
    deutsche frankonia
    prozessgarant ag
    heritus ag
    albis
    bac
    debil select
    gre global real estate ag
    prime estate andreas schrobback

  • hallo staatsanwalt und hallo steuerfahnder !!!!

    was is denn mit dem mietjubler michael oehme von der capisol bzw docuware ag (schweiz, steuerverkürzer) der für die s&k und viele andere pleitebomber den kofferträger spielt???

    wann packt ihr den am hintern? da ist die schöneich doch ein kleines licht gegen !!!

  • Tja, dann wird die Fachjournalistin nur die Quittung für ihr Verhalten bekommen (es wäre auf jeden Fall wünschenswert). Ich hoffe da auf die deutsche Justiz, dass sie ebenfalls zur Rechenschaft gezogen wird. Natürlich auch ihr Team, von dem sie tatkräftig unterstützt wurde.

  • Wem vertrauen die Menschen eigentlich noch? Den Banken vertrauen sie nicht, spätestens seit Lehman Brothers,und den Rechtsanwälten offensichtlich wenig. Aber den Betrügern vertrauen sie.

  • Ja, leider ist das so. Aber was bitte soll daran verwerflich sein, wenn ein Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht für eine Erstberatung 250 € abrechnet, um die Rechtslage zu sondieren?

    Und weshalb bitte gehen die Anleger in solchen Fällen nicht vorher zum Fachanwalt, um einfach mal die Seriosität dieser Verträge prüfen zu lassen?

    Es ist einfach nicht in Ordnung, wenn Verbraucher (oft ihr ganzes Vermögen) blindlings beim Betrüger abliefern, weil dieser 1. Träumerrenditen verspricht, er sich 2. nicht vorher fachkundig beraten läßt, weil er 3. auch noch die letzte Rendite damit maximieren will, indem er sogar läppische 250 € aus reinem Gewinnstreben beim Rechtsanwalt nicht ausgeben will.

    Die Anleger sind dazu bereit ihr Vermögen zu verlieren, nur um die Kosten einer Beratung zu sparen. Die Anleger rennen von den Banken weg, weil sie ihnen misstrauen und laufen den Betrügern geradewegs in die Arme.

  • So so der Herr Feck, ist doch selbst Anwalt und Einzelkämpfer, weshalb warnt er denn die Anleger, sich anwaltlich beraten zu lassen. Das hat ein Gschmäckle. Auch die anderen Lobhudeleien z.B. von der Seite die Bewertung sind doch lachhaft.

  • genauso sei gewarnt vor sogen. verbraucherschützern und fachanwälten die jetzt wieder zu hauf auf den plan treten werden um den geschädigten anlegern beizustehen.

  • Der schnelle und bequeme Reichtum, das angeblich leicht verdiente Geld, der vermeintliche Superjob gegen Vorkasse...Augen zu, Bedenken weggewischt und draufgesprungen. Schön sein, reich sein, "in" sein, dafür tuen wir alles. Kein Fettnäpfchen ist uns zu weit, um es mal kräftig auszutesten. Überall dabei sein, das große Rad drehen. Mit gesundem Mißtrauen und Bodenständigkeit kommt man wesentlich weiter. Weiter so....dann habe ich wenigstens meinen Spaß. Über soviel Naivität und Kurzsichtigkeit, wirtschaftliche Inkompetenz kann ich nur laut lachen. Vielleicht mal einen Grundkurs in "Wie funktioniert die Wirtschaft", statt mit dem I-Phone vorm Gesicht durch die Gegend rennen. Es gibt noch andere und nützlichere Informationen als das Gebabbel und die Selbstdarstellungsversuche auf Facebook.

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