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Immobilien-Dossier zum Download

Trendviertel 2019 – Wo die Mieten und Kaufpreise am stärksten steigen

Das Handelsblatt hat die  deutschen Wohnimmobilienmärkte in 16 Städten und Metropolregionen analysiert. Im Fokus die Frage: Wo liegen die Trendviertel?

Die eigenen vier Wände bleiben begehrt und die Diskussion um die Erschwinglichkeit von Immobilien wird immer hitziger geführt. Stichworte wie Mietendeckel und Enteignungen bestimmen inzwischen die Debatte – zumindest in Berlin.

Doch auch außerhalb der Hauptstadt sind die Trends in den Metropolen ähnlich: Der Zuzug hält an, Wohnraum im Zentrum wird immer knapper und teurer. Deshalb zieht es die Menschen nun an die Ränder. Dort liegen die meisten Trendviertel, also jene, in denen die Preise überdurchschnittlich stark gestiegen sind, zeigt die Trendviertel-Erhebung des Handelsblatts.

Zusammen mit Experten haben unsere Fachredakteure die Wohnimmobilienmärkte in 16 Städten und Metropolregionen analysiert: Wie jedes Jahr wurden Deutschlands sieben Metropolen untersucht. Hinzu kommen jährlich wechselnde, für Käufer interessante kleinere Städte – in diesem Jahr sind es Bielefeld, Erfurt, Augsburg und Dortmund.

Im Fokus immer die Frage: Wo liegen die Trendviertel der Stadt? Wo steigen die Preise besonders stark? Die Ergebnisse lesen Sie zusammengestellt auf 44 Seiten in diesem Dossier.

INHALT

03 – Editorial
05 – Existenzfrage Wohnen: In den deutschen Großstädten steigen die Preise auch in Randlagen
10 – Berlin: Spannendes Spandau – Die Hauptstadt wächst weiter
14 – Stuttgart: Rotlicht im Trend – Ein Schmuddelviertel wird zum Liebling der Investoren.
16 – Dortmund: Phoenix statt Asche Auf Industriebrachen entsteht heute Wohnraum
18 – Erfurt: Eine Stadt blüht auf – Lage im Herzen Deutschlands macht sich bezahlt
20 – Köln: Schneller bauen – Viele Großprojekte könnten den Wohnungsmarkt entlasten
22 – Hamburg: Neue Lagen für neue Käufer – Auch in Hamburg steigen die Preise
24 – Leipzig/Halle: Schmerzhaftes Wachstum – Neubauprojekte kommen nicht schnell genug an den Markt
27 – München: Europäisches Niveau – In Deutschlands teuerster Stadt steigen die Preise weniger stark
30 – Bremen: Wohnen mit Hafenflair – Aus der Überseestadt soll ein Wohn- und Büroviertel werden
32 – Düsseldorf: Mehr als Luxus – Normalverdiener zieht es stärker in die Randlagen
34 – Bielefeld: Das gibt‘s ja doch – In der Stadt im Niemandsland sind Immobilien noch günstig
36 – Augsburg: Stark gefragt – Münchens günstiger Nachbar zieht Pendler an
38 – Karlsruhe: Badische Höhen – Neue Hochhäuser mit der Stadt wachsen
40 – Dresden: Ausbau Ost – Große Neubauprojekte sind rar
42 – Frankfurt am Main: Acker, Land, Fluss – Für neuen Wohnraum sollen auch alte Felder weichen

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