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Vonovia und Deutsche Wohnen Der Häuserkampf dauert an

Die Übernahmeschlacht zwischen Vonovia und Deutsche Wohnen verlängert sich – weil der Aufkäufer noch einmal in die Trickkiste greift. Doch woher kommt überhaupt diese Fusionitis? Ihren Ursprung hat sie in einem Irrtum.
Von hier wird der erste Immobilienkonzern im Dax gesteuert. Quelle: dpa
Vonovia-Zentrale in Bochum

Von hier wird der erste Immobilienkonzern im Dax gesteuert.

(Foto: dpa)

DüsseldorfGanz Deutschland fragt sich angesichts der Flüchtlingswelle derzeit, wer die vielen dringend benötigten neuen Wohnungen bauen wird. Eines ist dabei sicher: Die großen börsengelisteten Wohnungskonzerne werden es nicht sein. Denn statt auf den Bau neuer Wohneinheiten konzentrieren sich Vonovia & Co. lieber auf eine Übernahmeschlacht, die nun erst am 9. Februar um Mitternacht endet. Denn kurz vor dem Höhepunkt hat Vonovia-Chef Rolf Buch die Annahmeschwelle für das feindliche Übernahmeangebot für den Erzrivalen Deutsche Wohnen (DW) gesenkt.

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