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Vorbild ist Großbritannien Privatinvestor hilft dem Staat beim Sparen

Public Private Partnerships (PPP) dienen der Finanzierung öffentlicher Aufgaben durch private Investoren. In der Regel errichten die Partner Immobilien.

HB DÜSSELDORF. Das Ziel lautet dann: Die Nutzungskosten eines Gebäudes sollen über die Lebensdauer optimiert werden. Ein solcher Lebenszyklusansatz soll planen, bauen, betreiben, finanzieren und verwerten miteinander verbinden.

Dagegen sieht der Eigenbau als konventionelle Realisierung eines Immobilienprojektes grundsätzlich die Trennung von Planung, Errichtung, Finanzierung, Betrieb und Verwertung in Einzelverträgen vor. Errichtung und Baumaterialbeschaffung können dabei durch eine Vielzahl von einzelnen Werk-, Kauf- und Dienstleistungsverträgen oder Generalunter- oder Generalübernehmerverträgen oder auch als schlüsselfertiger Kauf erfolgen.

Vorbild für ganzheitliche Projekte ist Großbritannien. Die Erfahrung dort zeigt: Je größer der private Anbieterkreis wird, je stärker die Realisierung standardisiert werden kann, je beherrschbarer das Risiko und je planbarer der Erfolg der Projekte wird und damit zum Beispiel in die Kalkulationsgrundlagen der Kredit gebenden Banken eingehen kann, desto größer ist die Rendite der privaten Investoren, und um so geringer ist die Kostenbelastung der Öffentlichen Hand. PPP-Modelle können also ein Beitrag zu mehr staatlicher Effizienz sein.

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