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Wohnimmobilien Ökonomen: Immobilienpreise steigen weiter, aber langsamer

Das antizipierte Ende des Immobilienbooms durch die Coronakrise ist nicht eingetreten. Nun sehen Experten für 2021 eine Verschnaufpause voraus.
02.01.2021 - 11:12 Uhr
Die Pandemie werde wohl den Preisanstieg dämpfen. Statt Steigerungsraten von fünf bis sechs Prozent pro Jahr könnten sich Wohnungen und Häuser 2021 um vier Prozent verteuern. Quelle: dpa
Wohngebäude

Die Pandemie werde wohl den Preisanstieg dämpfen. Statt Steigerungsraten von fünf bis sechs Prozent pro Jahr könnten sich Wohnungen und Häuser 2021 um vier Prozent verteuern.

(Foto: dpa)

Berlin Nach einem ungebrochenen Immobilienboom auch in der Coronakrise rechnen Ökonomen mit etwas weniger Preisdruck im neuen Jahr. „Die Wohnungsmärkte in Deutschland sind überraschend robust“, sagte Stefan Mitropoulos, Volkswirt und Immobilien-Experte bei der Landesbank Hessen-Thüringen (Helaba).

„Es ist kein Einbruch zu erwarten, eher eine Verschnaufpause.“ Die Pandemie werde wohl den Preisanstieg dämpfen. Statt Steigerungsraten von fünf bis sechs Prozent pro Jahr könnten sich Wohnungen und Häuser 2021 um vier Prozent verteuern.

Viele Experten hatten mit der Coronakrise ein Ende des jahrelangen Immobilienbooms erwartet. Doch die Preise für Wohnungen und Häuser stiegen weiter - trotz des Einbruchs der deutschen Wirtschaft mit Millionen Kurzarbeitern und wachsender Arbeitslosigkeit.

Im dritten Quartal verteuerten sich Immobilien um 7,8 Prozent gemessen am Vorjahreszeitraum, errechnete das Statistische Bundesamt. Die Treiber des Booms blieben intakt, erklärt das Gewos-Institut für Stadt-, Regional- und Wohnforschung.

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